Martin Schulz‘ Wahlkampf-Trick

 

„Soziale Gerechtigkeit“ ist für mich ein Schimpfwort! Denn immer mehr Leistungsträger verlassen unser Land und immer mehr Leistungsempfänger kommen.

Photo by SPÖ Presse und Kommunikation

Heute muss ich Ihnen etwas sagen, das mir schon lange auf der Seele liegt. Sie als meine Leser wissen, dass ich dabei kein Blatt vor den Mund nehme. Es gibt leider zu wenige Journalisten, die Klartext reden.

»Soziale Gerechtigkeit« ist der Begriff, den Sie jetzt von Martin Schulz (SPD) immer und immer wieder hören. Ein Wahlkampf-Trick!

Denn wer kann denn allen Ernstes gegen soziale Gerechtigkeit sein? Derjenige, der es ist, wird sofort in eine Schublade gesteckt.

Dann werde ich das jetzt eben – basta!

Soziale Gerechtigkeit – auf Fleißige Zwang ausüben

Mit sozialer Gerechtigkeit verbinden viele Menschen die Vorstellung davon, dass alle Individuen in einer Marktwirtschaft gleich behandelt werden, bzw. dieselben finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Ob nun staatlich alimentiert oder selbst erwirtschaftet sei dahingestellt. Schön und gut.

Doch im Grunde genommen ist »soziale Gerechtigkeit« ein ideologischer Kampfbegriff der Sozialisten, um einem unersättlichen Umverteilungsstaat zu frönen.

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel
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4 Kommentare

  1. Es ist erstaunlich wie einfach der Blender-Schulz einfache Tatsachen ignoriert. Würde die Abgabenquote sinken hätte alle mehr in der Tasche, aber die Art von Gerechtigkeit ist nicht Schulz’s Ding. Mehr verdienen, was alles verteuert und noch mehr Abgaben in die Staatskasse bring, das schon eher. Unter Strafe Stellung von Steuergeldverschwendung könnte uns jährlich Milliarden bringen, aber auch diese soziale Gerechtigkeit ist nichts für Schulz, denn dann hätte ja Politiker ganz plötzlich Verantwortung und würden nicht nur für diese gut bezahlt. Der Sitzungsgeld-Abzocker aus Brüssel wird sicher wieder eine Möglichkeit finden sich zu bereichern, aber wie immer von den sozial zu uenrecht abgezockten, dummen Steuerzahlern! Das ist seine eigentliche und einzige Stärke.

  2. Wie weit die Asozialdemokraten Deutschlands mit ihrer asozialen Gerechtigkeit das Land gebracht haben, davon weiß z.B. jeder Hartzer, der nach vielen Jahren harter Arbeit seinen Job verloren hat und um sein Arbeitslosengeld beschissen wurde, mit Sicherheit ein Liedchen zu singen. Währenddessen labten und laben sich leistungsresistente und arbeitsscheue Sozi-Seilschafften, meist unproduktives Gesocks, an den Futtertrögen der hart arbeitenden Steuerzahler und spielen die globalen Wohltäter auf Kosten und Gesundheit der eigenen Bevölkerung. Der Ex-Alki Schwulz ist einer davon. Ein geistig verwirrter Volksverblöder und selbsternannter Umvolker erklärt sich vor der BW-Wahl zum Anwalt und Wohltäter des kleinen Mannes. Murksel ist schon ein sehr übler Witz, dieser SPD-Aufbruch-Parolenkasper aber wäre als Bundeskanzler der absolute Brüller. Denn mit diesem Vogel wird der Deutsche Köter zum Multikulti-Pinscher, besser vollends zum Arbeitssklaven der Scharia Partei Deutschlands, die sich immer noch als „Volkspartei“ vermarktet. Man könnte auch sagen, die SPD ist der „Volkswagen“ mit Plattfuß unter den Parteien und so glaubwürdig wie das Management dieses Konzerns. Dreck und Betrug wird einfach weggeredet, die Laber-Software kriegt ein update, und der Beschiss durch die Alt-Genossen geht in die nächste Runde.
    Grüne, Linke, Sozis und CDU beherbergen ein Klientel von Politganoven, Absahnern und Umvolkern ohne Ehre, Stolz und Charakter (Erdogan würde diesen Satz wahrscheinlich befürworten). Asoziale Elemente mit dem Vorsatz, das eigene Volk und seine Kultur zugrunde zu richten und vollständig abzuwickeln.

    • Besser kann man die politischen Verbrecher-Parteien nicht beschreiben.
      Herr Adler, das sind genau die Fakten, wie CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP
      das Wahlvieh für dumm verkaufen.
      Die soziale Gerechtigkeit ist ein ideologischer Kampfbegriff der Sozies und
      natürlich auch der Kommunisten.um nicht nur einen unersättlichen
      Verteilungskampf zu führen, sondern das Wahlvieh unter Kontrolle zu
      halten. Der verlängerte Arm dabei, ist die Gewerkschaft.
      Diese Organisation ist der Imam der Sozialisten. Hier werden den
      Arbeitern die falschen Doktrin eingetrichtert. Zu 90 Prozent werden dabei
      Männer und Frauen ausgesucht, die es im Berufsleben nicht weit
      gebracht haben. Durch „gewerkschaftliche“ (SPD) Kurse und Tagungen
      werden sie dann auf „Vordermann“ gebracht, die dann den billigsten
      Tagelöhner erreichen.
      Dieses Gebaren mag vielleicht vor Hundert Jahren seinen
      gerechten Sinn gehabt haben, aber heute hat jede Schweine-Partei
      das schmutzige Handwerk von der SPD übernommen.

  3. Stimme Ihnen ebenfalls zu, auch mit den Gewerkschaften ist es ein Übel. Bin mal gespannt, wie die anstehende Landtagswahl hier ausgeht.
    Grüße aus NRW

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