Mainz: Angetanzt und sexuell belästigt

POLIZEIPRÄSIDIUM MAINZ

Mainz  – Am frühen Sonntagmorgen zwischen 06:00 Uhr und 07:00 Uhr befanden sich vier junge Nachtschwärmer an der  Hinteren Bleiche auf dem Weg zu einer Kneipe, wie die Polizei berichtet.

Unterwegs wurden die zwei Männer und zwei Mädchen von zwei Fremden angesprochen, wobei sich  ein 27-Jähriger in ein Gespräch verwickeln ließ. Er wurde von den Unbekannten umarmt und dabei kurz hochgehoben. Dann verschwanden die beiden Fremden. Erst in der Kneipe fiel dem 27-jährigen Tourist auf, dass sein Geldbeutel mit mehreren Hundert Euro und seinen Papieren aus seiner Gesäßtasche verschwunden war. Beschreibung der Fremden: einer war 1,75 Meter groß, der andere ein Kopf kleiner.

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Gegen 07:00 Uhr stand eine weitere Nachtschwärmerin (33 Jahre) an der Bushaltestelle am Münsterplatz, als zwei ihr unbekannte junge Männer auftauchten. Einer der beiden schlug ihr mit einem Geldbündel ins Gesicht und berührte sie unsittlich. Der zweite Mann ging schließlich dazwischen und flüchtete mit diesem in Richtung Bahnhof.

Beschreibung der beiden Männer: circa 20 Jahre, 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank, dunkle Haare, kurzer Haarschnitt, Bärtchen, türkisches oder marokkanisches Aussehen. Einer trug ein helleres T-Shirt, möglicherweise grau oder rosa.

An der Haltestelle am Münsterplatz saß eine Dame mit asiatischem Aussehen, 30 bis 35 Jahre, dunkle Haare als Zopf getragen. Sie ging während der Tat in Richtung Kinderladen Wirth davon. Diese Frau und weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

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1 Kommentar

  1. Warum wurde dieses alltägliche Verbrechen eigentlich der Polizei gemeldet?

    Sollte es wider Erwarten tatsächlich zu einer Gerichtsverhandlung kommen, so dürfte der Nachtisch des vorherigen Tages vom Richter gestrichen als Strafe werden.

    Sollten die Schwerst-Bereicherer allerdings das Hundertste Mal zu Nachtisch-Verbot verurteilt werden, so droht ihnen die Verlegung in ein anderes Zimmer in der Illegalen-Unterkunft.

    Es kann ja auch gar nicht anders sein, denn es wäre absolute Steuergeld-Verschwendung, wenn diese extra als unsere Mörder gedungenen Horden nicht ihrem Job nachgehen könnten, für den sie zu Millionen mit dem Versprechen auf lebenslange Voll-Alimentation, Sippennachzugsrecht und Straffreiheit bei Raub, Vergewaltigung und Mord von “Volksvertretern” gedungen werden.

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