Mainstream steigert sich in kollektive Hysterie

Die Medien des Mainstreams befinden sich im Exekutionsmodus. Wer immer sich kritisch äußert – über die Politik in Berlin, die Migration, die Medien selbst oder das etablierte Machtgefüge und die Institutionen im Staate Merkel – der wird konsequent und erbarmungslos in die rechte Ecke gestellt oder rigoros diskreditiert – ja immer öfter digital eliminiert.
So wird as Jürgen Klinsmann ein Mann, der sich „in eine krude Parallelwelt verabschiedet“. Norbert Röttgen, weil er den ursprünglich geplanten Hinterzimmer-Deal für die Nachfolge von AKK mit seiner Kandidatur verhinderte, „tut der CDU keinen Gefallen“. Boris Johnson ist ein „mobbender Mistkerl“. Sarrazin, Broder und Tichy sind laut Jakob Augstein „Die Wegbereiter der Gewalt“.Die Wähler der AfD sind angeblich „antidemokratische“ und „antisemitische“ Menschen – und Friedrich Merz hat bei seiner Vorstellung als Kandidat für den Sonderparteitag der CDU einen „maximal breitbeinigen Bewerbungsauftritt“ hingelegt. In der Schweiz und in Österreich, so findet schließlich die ZEIT, „nutzen rechte Politiker das Coronavirus für ihre Agenda“.
Hass und Hetze – wie auch das fortgesetzte Framing der Dunkeldeutschen, „Rechten“ und anderen dem System unbequemen Mahner und Kritiker – erreichen immer höhere Schlagzahlen und Amplituden.
„Hass und Hetze“, schreibt Boris Reitschuster, „kommt in diesen Tagen ausgerechnet von denen, die sagen, sie seien gegen Hass und Hetze“. In der Tat: Etwas „Wahnhaftes“ kann man dieser kollektiven Hexenjagd nicht mehr absprechen ….

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