Magdeburg: Schwere Ausschreitungen von ca „150 jungen, alkoholisierten Menschen“

So bunt ist Deutschland, aber über die Hintergründe wird politisch korrekt geschwiegen.

In der heutigen Nacht kam es in der Landeshauptstadt zu massiven und gezielten Übergriffen auf Polizeibeamte.

Das Polizeirevier Magdeburg ist mit Unterstützung des Zentralen Einsatzdienstes und der Bereitschaftspolizei seit Wochen verstärkt im Bereich des Hasselbachplatzes präsent, um immer wiederkehrende Ruhestörungen und Straftaten zu verhindern. In der Nacht ab ca. 2 Uhr eskalierte die Situation, nachdem es im Vorfeld wiederholt zu Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Flaschenwürfen auf Polizeifahrzeuge gekommen war. Beamte, die vor Ort eine Anzeige aufnehmen wollten, wurden von zahlreichen „Schaulustigen“ angepöbelt, bedroht und beleidigt. Weitere Unterstützungskräfte wurden mit Flaschen und Steinen beworfen. Dabei verletzte sich mindestens ein Beamter schwer (Platzwunde am Kopf). Weitere 14 Beamte wurden von Flaschen und/oder Steinen getroffen und sind leicht verletzt.

Nachdem alarmierte Beamte der umliegenden Reviere mit zum Teil enormen Anfahrtswegen, der Bundespolizei und Einheiten der Bereitschaftspolizei aus Magdeburg und Halle eingetroffen waren, gelang es die Situation unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Schätzungen waren etwa 150 zum Teil erheblich alkoholisierte und aggressive jungen Menschen an den Tumulten beteiligt. Bis in die Morgenstunden kam es wiederholt zu Körperverletzungen untereinander und Übergriffen auf Polizeibeamte.

Sieben Personen wurden vorläufig in Gewahrsam genommen. Die Dokumentation der Sachbeschädigungen dauert an. Erste Anwohner meldeten beschädigte Fahrzeuge. Darüber hinaus wurden Pflastersteine und Verkehrsschilder herausgerissen, Baustellenmaterial, Blumenkübel und Mülltonnen umhergeworfen.

Insgesamt waren 110 Polizeibeamte im Einsatz. Strafverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Widerstands, Sachbeschädigung und Beleidigung wurden eingeleitet

 

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9 Kommentare

  1. Die unvermeidbare nächste Stufe wird dann der Einsatz der Bundeswehr sein, denn bis zum allgemeinen Nervenzusammenbruch der Polizei dauert es nicht mehr lange.

    Die linken Spinner wollen das Problem dann dadurch lösen, dass vermehrt Mohammedaner und Migranten bei der Polizei eingestellt werden. Das ergibt einen gewissen Sinn, denn mit den Regeln der vermutlich bald überall umgesetzten Scharia sind sie ja auch viel besser vertraut.

    Diese unschönen Ereignisse tot zu schweigen, hat eigentlich nichts mit politischer Korrektheit zu tun, sondern wird lediglich als solche verkauft.

    Es sind ja nicht die Einheimischen, die diese Ausländer diffamieren, sondern in Wahrheit diffamieren sie sich selbst. Ihr eigenes Verhalten ist ausländerfeindlich, weil sie sich durch dieses Verhalten selbst und damit auch ihre ganze Ethnie oder Religion in Misskredit bringen. Wenn sich Deutsche im Ausland wie die Schweine verhalten, dann wird man die daraus resultierende Kritik im Ausland bestimmt nicht als rassistisch empfinden.

    Solche Ereignisse politisch Korrekt tot zu schweigen, ist in Wahrheit eine Form der politischen Zensur, denn würde man die Fakten klar benennen, dann ergäbe sich daraus eine Kritik an der Politik der Bundesregierung, und weil man verhindern will, dass es zu einer solchen Kritik kommt, werden die negativen Auswirkungen dieser Politik eben „politisch korrekt“ verschwiegen.

    Man kann sagen, dass politische Zensur getarnt wird als angebliche Rücksicht auf die Gefühle der Fremden. In Wahrheit würde sich dieser alkoholisierte Pöbel nicht einmal beleidigt fühlen, wenn die Lügenpresse sachlich und neutral die Fakten wiedergeben würde, ganz im Gegenteil, sie wären vermutlich sogar noch stolz darauf, dass sie in die Zeitung gekommen sind als „coole kriminelle Typen“.

    Es muss endlich Schluss gemacht werden mit dieser kollektiven Hypnose der politischen Korrektheit, die jede sachliche Debatte im Keim ersticken soll.

    Und man macht ganz einfach Schluss mit diesem unsäglichen Unsinn, indem man die angeblichen Regeln der politischen Korrektheit, das heisst der politischen Selbstzensur, ganz einfach ignoriert, indem man den Mut dazu hat, das zu sagen, was wirklich Sache ist.

    Die Kunst der politischen Korrektheit ist doch letztlich lediglich der Versuch die eigene Feigheit vor dem Feind als Mitgefühl umzudefinieren und schönzureden, und mit Feiglingen wird man diese Nation bestimmt nicht retten können.

    Im Grunde sind hier wirklich nicht die Ausländer das Problem, sondern die Deutschen selbst. Die Ausländer sind dabei lediglich ein Symptom der eigenen soziokulturellen und psychologischen Dekadenz.

  2. „jungen Menschen“?

    Na sowas.
    Normalerweise handelt es sich doch bei den raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Städte ziehenden Horden immer um „Männer“.

  3. Kein Wunder ist das schon lange nicht mehr !
    …… die Politiker haben das heraufbeschworen und wenn
    Sie so weitermachen ist das erst der Anfang.
    Es geht unaufhaltsam Richtung Bürgerkrieg !

  4. Der selbe SCHEISSDRECK wie letztes Jahr in Bautzen. Das Bier wird der Verfassungsschutz spendiert haben. Man braucht wieder „geschmeidige“ Schlagzeilen für’s Sommerloch.

  5. Achten Sie auf eventuelle subversive Tätigkeiten
    neuer Mitarbeiter in Vorständen, Schulleitungen
    oder Entscheidungsgremien in Bereichen des
    gemeinschaftlichen Lebens und Verwaltungen!

    Die Parteien B90/Grüne und DIE-LINKE erleben derzeit auf Bundesebene herbe Einbußen hinsichtlich der Zustimmung aus der Bevölkerung. Dies wird aber
    öffentlich verschwiegen. Hauptgrund ist deren Politik zur Masseneinwanderung
    und Islamisierung.

    Nun wird versucht mittels Einzelpersonen als Vertreter dieser Parteien durch gezielte personelle Unterwanderung bis in die kleinsten Zellen des Gemeinschaftslebens der Bürger vorzudringen. Über den harmlos wirkenden demokratisch erlangten Weg in die Entscheidungsgremien wird aber dann zunehmend rhetorischer Einfluss auf Mitarbeiter, Vereins- o. Gruppenmitglieder oder Angestellte genommen.

    Dabei ist beabsichtigt, historisch/zufällig gewachsene Gemeinschaften mit überwiegend deutschen Bürgern für Muslime und Einwanderer zu knacken, um
    diese Gemeinschaften in ferner Zukunft hoheitlich von Muslimen dirigiert und
    diktiert werden zu lassen.

    Die Parteien der B90/Grüne und die DIE LINKE wollen so über den Weg der Hintertür und mittels ihrer Verdrehungs-Rhetorik den letzten Widerstand in der Bevölkerung knacken. Bereits in den Unis, Schulen und Kitas wird erfolgreich die kulturelle Entnationalisierung durchgeführt.
    Nun sind die Vereine und Gemeinschaftsgruppen ins Visier gerückt, die letzten Bastionen, um die traditionellen kulturellen und nationalen Ansprüche der deutschen Bevölkerung zu vernichten.

    Da auch Rechtsorgane in diese Politik involviert sind und diese unterstützen, ist auch
    mit subversiven „Mitarbeitern“ oder „Mitgliedern“ zu rechnen, die die Bürger des
    Gemeinschaftsleben überwachen und die Islamisierung gegen Widerständler sicherstellen und ggf. Ablehnungen oder Proteste melden.

    Diese Machenschaften sind widerlich und dürfen nicht geduldet werden!
    Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Jede Mitarbeit oder Unterstützung zu den B90/Grünen oder DIE LINKE ist somit
    automatisch eine Unterstützung der Islamisierung und Überforderung unserer
    sozialen Systeme durch Masseneinwanderung, Demontage von Ordnung und
    sozialen Frieden mittels dominierender pervers-kultureller Einflüsse.

    • famd, bei Ihrer richtigen Beschreibung der innenpolitischen
      Lage haben Sie aber ein paar Parteien vergessen, die sich
      das gleiche Islamistische Programm wie die Grünen und die Linken auf Ihre Fahnen geschrieben haben.
      Dies sind die SPD, CDU und FDP.
      Das bedeutet, dass unser Staat fast nur noch von Dreck-
      Schweinen regiert wird.
      Der Idioten-Michel aber behauptet immer noch, die AFD
      kann man nicht wählen.

  6. Wer hat randaliert? 150 alkoholisierte junge Menschen. Bunte oder nicht? Denn diese Einzelfälle können oder müssen (inszeniert oder nicht) zu Inlandseinsätzen der BW führen. Die Polizei kann das bald nicht mehr bewältigen. Es werden bürgerkriegsähnliche Zustände. Zur Erinnerung: Der Schießbefehl wurde nie aufgehoben. Allerdings müssen die Soldaten aufpassen, auf wen sie schießen. Alles, was nicht goldwert ist, ist ok.

  7. Das Wort zum Sonntag:

    Der größte Feind des Menschen Wohl
    das ist der böse Allohol.
    Doch in der Bibel steht geschrieben
    Du sollst auch Deine Feinde lieben.

    Bitburgius kap 2 v 13

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