Maaslose Übertreibung – ganze 196 Beschwerden wegen “sexistischer” Werbung

Verbotsminister Heiko Maas ist bekannt für seine Schnellschüsse, u.a. ist ihm die Reaktion von Facebook auf sogenannte “Hasspostings” nicht schnell genug.

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Photo by spdsaar

Jetzt soll als Reaktion auf die Silvesternacht von Köln sexistische Werbung verboten werden, um ein modernes Geschlechterbild in Deutschland zu etablieren. Ein billiger Vorwand, denn die Täter wurden in ihren Herkunftsländern durch vielerlei Einflüsse geprägt, wovon Werbung aus Deutschland den geringsten Anteil ausmachen dürfte.

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Ganze 379 Beschwerden hat der Werberat im letzten Jahr von Einzelpersonen und Organisationen erhalten, bei einer Fülle von Werbespots im Fernsehen oder Anzeigen auf Werbetafeln im öffentlichen Raum, Zeitungsannoncen oder im Internet.
Infografik: Sexismus ist häufigster Beschwerdegrund | Statista
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2 Kommentare

  1. Mit der SPD in kleinen Schritten zur Islamisierung. Schließlich könnte sowas die religiösen Gefühle der Eindringlinge verletzen.

    Der wird schon Wege finden, wie er uns das bisherige Leben und unsere Kultur so richtig vermaasen kann.

  2. Während der Minister für Regime-konforme Gesinnung noch über die Strafrechtsverschärfung gegen Sexismus fabuliert, sind seine Regime-Schergen (sog. “Volksvertreter”) schon weiter und planen den Schusswaffen-Einsatz der bunten Wehr gegen “renitente” Bürger.

    Natürlich habe ich vollstes Verständnis dafür, dass das gerade kollabierende Regime zur Sicherung seiner Fressnäpfe und Macht im Untergang noch die Abschlachtung der eigenen Bürger befiehlt.

    Diese Schergen wissen ganz genau, was ihnen für das in der deutschen Geschichte einmalige Ausmaß an Verrat, Niedertracht und Heimtücke gegen das eigene Volk blüht, sollten sie die Macht verlieren; dann ist Schluss mit den gegenseitig verliehenen Karlspreisen, sondern es gibt den vom Volk direkt verliehenen Laternen-Orden am Band.

    Zudem sind alle Flucht-Optionen des Regimes gerade letztens vom obärmlichen persönlich zunichte gemacht worden, als dieser persönlich erklärte, dass Ami-Land keine Flüchtlinge aufnehmen wird – es werden also nicht wie vormals in Saigon Hubschrauber kommen, um ihre installierten Mordbrenner in letzter Sekunde auszufliegen.

    Dem Regime bleibt also gar nichts anderes übrig, als alles auf eine Karte zu setzen und das Volk mit Waffengewalt niederzumachen, sollten dies nicht die zu Millionen als unsere Mörder gedungenen Steinzeitmenschen aus den Weiten Groß-Elendistans wie geplant vorher erledigen.

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