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Erinnern wir uns. Das beschauliche Bingen am Rhein stand jahrhundertelang für die kräuterkundige Nonne Hildegard, mit deren Heiligkeit Touristen angelockt wurden. Im Zuge der Asylkrise geriet das Örtchen, an dem schon lange der Zahn der Zeit nagt, in die Schlagzeilen. Es gab nämlich einen Brandanschlag auf eine Unterkunft für Asylbewerber. Der Täter hatte ein eindeutiges Zeichen hinterlassen: Ein Hakenkreuz – allerdings verkehrt herum gezeichnet. Die rheinland-pfälzische Politelite gab sich empört. Aber dann stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen Asylbewerber handelte – der Frust habe ihn dazu getrieben, hieß es. Und dennoch rief die SPD-Ministerpräsidentin zu einer Lichterkette gegen „rächz“ auf, die dann auch brav veranstaltet wurde. Später in Kandel, jenem Ort an dem die 15-jährige Mia brutal in einem Drogeriemarkt geschlachtet wurde, zeigte Dreyer dann gemeinsam mit der Antifa Flagge gegen die AfD.

Mia, Kandel - foto: O24
Mia, Kandel – foto: O24

Das nennt sich mal engagiert.

Und nun lesen wir in der RP, wie eifrig sich Lichterketten-Malu für die Brüder und Schwestern in der DDR einsetzt:

Die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer hat vor den Landtagswahlen im Osten vor der AfD gewarnt. „Spielt nicht mit dem Feuer; die AfD ist längst keine Protestpartei mehr“, sagte Dreyer der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Die AfD wolle die Freiheit und die demokratischen Werte abschaffen, für die viele Menschen in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern friedlich gekämpft hätten.

Eine Frage bleibt noch zu klären: Darf man sich auch ohne Kinder und Enkel mit Jahrgang 1961 „Oma gegen Rächz“ nennen? Ob Ja oder Nein, den Titel hat sich Malu kräftig verdient!

1 KOMMENTAR

  1. Jede Partei – auch die SPD – hat das Recht, sich einen bestimmen Prozentsatz an Voll-Idioten zu leisten

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