Gegenüber einem Polizeibeamten eines Leipziger Polizeireviers ist heute mit sofortiger Wirkung das Verbot des Führens der Dienstgeschäfte angeordnet worden. Der Beamte steht im dringenden Verdacht, als Teilnehmer in einer Chatkorrespondenz rechtsextremistische und rassistische Äußerungen vorgenommen zu haben. Am 24. September 2020 informierte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg die Leitung der Polizeidirektion Leipzig über Erkenntnisse aus einem Chatverlauf, um dienstrechtliche und strafrechtliche Prüfungen der zuständigen Dienststelle zu ermöglichen.

Polizeipräsident Torsten Schultze äußerte sich mit Bekanntwerden deutlich:

„Ich bin sehr enttäuscht. Das Handeln eines Einzelnen wirkt sich einmal mehr unmittelbar auf das Ansehen aller Kolleginnen und Kollegen der Polizei aus. Unsere Aufgabe ist der Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Rechtsextremistisches Gedankengut hat in unserer Polizei nichts zu suchen. Dessen Existenz darf daher nicht kleingeredet werden und wird in unseren Reihen nicht toleriert.“

Der tatverdächtige Polizist muss nun aufgrund seiner Äußerungen sowohl mit straf- als auch mit dienst-/disziplinarrechtlichen Konsequenzen rechnen. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Soko Rex des Landeskriminalamtes Sachsen geführt. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, erfolgen keine weiteren Auskünfte über diese Mitteilung hinaus. Wir bitten um Ihr Verständnis. 

8 KOMMENTARE

  1. Es ist offentsichtlich; die denkende Polizei wird durch die Polizei 2020 (IQ höher als 90 ist unerwünscht)
    ausgetauscht.

    Früher hat die Polizei den rechtschaffenen Bürger beschützt, wen beschützt sie heute??

  2. So, so, plötzlich gibt es so viele „Erkenntnisse aus einem Chatverlauf“, die so gut zu den Forderungen der SPD und des schwarz-rot-grünen Klüngels nach Untersuchungen zum angeblichen Rechtsextremismus und Rassismus in der Bundeswehr und Polizei passen.
    Falls in diesem Fall wirklich was dran ist (Genaueres erfahren wir ja nicht) gehe ich mal davon aus, dass der „tatverdächtige Polizist“ nicht erst seit gestern entsprechende Äusserungen macht.
    Kommen die auffällig gehäuften „Erkenntnisse“ daher, dass derzeit intensiver bespitzelt wird ?

    Jedenfalls scheint in letzter Zeit der reGIERende Parteien-Klüngel richtig Schiss zu bekommen, bewaffnete Kräfte in der Polizei könnten die Schnauze voll davon haben, sich von linksextremen und migrantischen Kräften anspucken und verprügeln zu lassen und den Auftrag zum „Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ anders auffassen als von der politischen „Elite“ gewünscht.

    • Wenn du heute „Umvolkung“ sagst (die ja selbst für einen Blinden mit Krückstock nicht zu übersehen ist), wirst du von dem kriminellen Kommunistendreck ja schon als „rechtsextrem gebrandmarkt.

  3. Jedem AFD-Anhänger muss bei solchen Meldungen das Herz aufgehen. Auch sie kämpfen, genau wie Polizei, Bundeswehr und eigentlich jeder Anständige der etwas auf sich hält, gegen Rechtsradikale in ihren Reihen.

  4. Das Schnüfflersystem bei der Polizei muss mindestens so gut und noch besser funktionieren wie es bei der STASI funktionierte, denn die Polizei ist nach LENIN das Machtinstrument der jeweils herrschenden Klasse. Die ist heute unter Machthaberin Merkel weit im linken Gesellschaftssektor. Keinen Fußbreit davon abweichen heißt, alles beschnüffeln, was an neuralgischen Punkten im Sinne dieser Macht tätig ist. An dieser Stelle herzliche Grüße an Kim in Pjönjan und Lukasch in Minsk.
    Auf zehn Polizisten kommt ein Gedanken-Blockwart, auf hundert demensprechend zehn usw. Nur so funktioniert Machterhalt. Dazu einen durchorganisiertes System der Angst vor Existenzverlust.
    Wehe Euch, wenn Ihr Euch dafür in naher Zukunft vor einem Volkstribunal verantworten müsst !!!

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