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Der Deutsche Lehrerverband warnt, dass das Bildungssystem auf gewalttätige Schüler wie jene aus Mülheim an der Ruhr, die eine Frau vergewaltigt haben sollen, nicht vorbereitet sei. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger, es sei richtig, die Schüler zunächst vom Unterricht auszuschließen. „Die nächste Frage ist: Sind unsere Schulen darauf vorbereitet, mit solchen Kindern und Jugendlichen dauerhaft umzugehen?“ Da sehe es schlecht aus, erklärte Meidinger. „Eigentlich bräuchte es eine ganztägige Eins-zu-eins-Betreuung, etwa in einem darauf spezialisierten Internat. Da gibt es aber in Deutschland viel zu wenige solche Einrichtungen.“

Meidinger geht davon aus, dass die öffentliche Aufmerksamkeit im Fall Mühlheim so groß sei, dass Land oder Kommune handeln und etwa Betreuungsplätze suchen und finden würden. „Wir haben aber vergleichbare Fälle, wo wenig passiert.“

5 KOMMENTARE

  1. Nein, Herr Meidinger, Sie haben nix, aber auch gar nix kapiert. Löblich, daß Sie das winzige Kreuz haben, wenigstens ETWAS gegen den Invasionsfaschismus Ihrer Brötchengeber zu sagen… Doch es gibt ein einziges Wort, einen einzigen Weg, um – neben tausend anderen – dieses Problem zu lösen: RAUS!!!

  2. Was wollen wir mit diesen Menschen, es gibt nur Probleme, die werden sich niemals intrigieren, sie sollten samt ihrer Familie nach ihrer Heimat zurückkehren.

  3. Wie sie sind nicht vorbereitet?

    Dabei ist das Ausnutzen der Schuldunmündigkeit nicht Neues. Schon ein Bekannter, der im Heim Anfang der 80er Jahre aufgewachsen ist, hat berichtet, dass die Älteren da die unter 14 jährigen mit Listen zum Klauen losgeschickt haben und sich totgelacht haben, wenn mal einer erwischt wurde.

    Auch eine Vergewaltigung und einen Mord hat es damals schon in dem (großen) Heim gegeben.

    Die Maßnahme, die man getroffen hat, war in erster Linie große Einrichtungen aufzulösen und die Kinder und Jugendlichen weit verteilt in möglichst vielen Orten in Familienähnlichen Wohngruppen unterzubringen, damit sich solche kriminellen Strukturen nicht im größeren Maßstab bilden können.

    Auch damals war ein Gutteil der Heimkinder arabisch sprechend und südeuropäisch aussehend.

    Mein Bekannter, den ich im Zivildienst kennengelernt hatte, hat mir dann Einblicke in Drogen- und Dealerszene ermöglicht, die damals bei uns v.a. in der Hand von Libanesen war.

    Interessant fand ich damals, dass Dealer und Konsumenten sich auf der Straße ohne sich zu kennen, erkennen konnten. Damals wurden neben Kannabis v.a. Techno Pillen z.B. blaue Elefanten gedealt.

    Auch interessant war, dass die sofort Informationen über mich eingeholt haben, nachdem mein Auto öfter bei dem Bekannten geparkt hat. Und nachdem man mich für sauber erachtet hat, kam dann auch ein Angebot für Fahrten nach Holland, das ich dann aber dankend abgelehnt habe.

    Die kriminelle Kariere meines Bekannten endete übrigens nachdem ihm eine Gruppe von mehr als 10 Libanesen vor seiner Wohnung mit Baseballschlägern wegen Streits um ein Mädel zu einem Gehirngerinsel verholfen hatten.

    Aber das ist alles lange her…

  4. Dann sollen sich die Damen und Herren Lehrer gefälligst mehr Mühe geben. Schule mit Courage und so, gegen Rassismus, hüpf hüpf hüpf…
    Erst die Kinder völlig verblöden, aber wenn’s ihnen selber müßig wird jammern sie im Chor die lieben SPD und Grüninnen Wähler.

    Nee nee, alle gut so wie es ist. Kommt gefälligst euren sozialpädagogischen Aufgaben nach und engagiert euch mehr, so wie sonst auch!

    Denkt dran Leute, es muss immer erst Schlimmer werden, bevor es besser werden kann.

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