Köln: No Justice – no Peace!

Soll der RechtSStaat richten, was er angerichtet hat?

No justice no peaceDie Schande von Köln bezeichnen nun plötzlich eine Mehrzahl von Kolumnisten der „Leitmedien“ als Versagen von Polizei und Politik.

Nachdem die Berichterstattung erst über die sozialen Netzwerke, also private Initiative und die alternativen Medien angeschoben wurde, können sich die „Empörten“ ihre Kommentare sparen – sie haben ebenso ihren Anteil am Aufbau der Schweigespirale.

Mit einem Rücktritt von Reker und Albers ist es nicht getan, letzterer würde in einem Rechtsstaat nicht nur mit sofortiger Suspendierung, sondern empfindlichen Disziplinarstrafen und weiteren Gerichtsverfahren zu rechnen haben.

Wie aber geht es innerhalb der Polizei und im gesamten Beamtenapparat zu? Wer kommt dort an die Spitze und wer wird dort frühzeitig in den Ruhestand versetzt?

Es sind in der Regel die Beamten, die ihren Dienst ernst nehmen und Misstände beim Namen nennen. Solche unbequemen Geister werden nicht selten per Gutachten entsorgt – man unterstellt ihnen die berühmte „paranoid querulatorische Persönlichkeitsstörung“ – bringt sie oft noch um die verdiente Pension und hat erst mal wieder Ruhe, bis der nächste auf der Liste erscheint.

Wir haben mehrfach über dieses Beamtenmobbing berichtet, mehr von dieser Willkür wird täglich auf „Behoerdenstress“ zusammengetragen. Viele der dort aufgelaufenen Fälle landen später – man staune – bei Funk und Fernsehen. Meistens dann, wenn die Faktenlage sicher ist und die Weiterverwerter nicht mehr all zuviel zu riskieren haben, weil sich die Sache schon herum gesprochen hat.

Was kann man also erwarten von den Säulen dieses Rechtsstaates, wenn die Leute mit Rückgrat und Gewissen in diesen Strukturen nicht erwünscht sind? Wen wundert es, wenn dann nur noch Waschlappen ohne Gewissen wichtige Behörden leiten und nur damit beschäftigt sind, ihre Inkompetenz zu verschleiern?

Die Sache in Köln ist keine so wirkliche Überraschung, so wie das sogenannte „Antanzen“ in vielen Großstädten zu einem Phänomen geworden ist, an das sich Ortskundige längst gewöhnt haben. Ihnen muss man nichts über kulturelle oder ethnische Hintergründe verraten, sie wissen sehr wohl, wann sie lieber die Straßenseite wechseln sollten.

So etwas passiert eben, wenn die Mehrheitsverhältnisse im öffentlichen Raum kippen und die Täter immer ungenierter werden, weil sie wissen, dass man ihnen juristisch kaum beikommen kann.

Wäre einer der Täter bei seiner Festnahme zu Schaden gekommen, hätten sich in diesem vergifteten gesellschaftlichen Klima eher noch solche Szenen wie in den USA abgespielt, aber Polizeigewalt hat sich in diesem Land bisher meist nur gegen die eigenen Bürger gerichtet, wenn ich mich noch an gewisse Szenen aus Stuttgart erinnere.

Aufgabe der Polizei ist es aber, seine Bürger vor Gewalt zu schützen und keinen Terror gegen harmlose Überwachungsgegner auszuüben. Im Mai 2015 wurde beispielsweise Daniel Bangert am Dagger Complex bei Darmstadt (NSA) von 13 Polizisten überwältigt, weil er sich weigerte, sein Handy abzugeben, auf dem sich angeblich Beweismaterial befand.

So viel Einsatz wäre an anderen Stellen, wo es um Leib und Leben von Menschen geht, durchaus angebracht.

Aber es läuft, wie so oft verkehrt herum. Beamte sollen die vielen Asylbewerberheime „bewachen“ und die „Flüchtlinge“ schützen – die Wahrheit aber lautet anders – die meisten schweren Straftaten an den „Flüchtlingen“ werden von „Flüchtlingen“ begangen, inklusive Brandstiftung, Diebstahl, Raub, Erpressung, Vergewaltigung, Mord und Totschlag.

Auch nach dieser „Schande von Köln“, die sich nicht nur auf die Domstadt beschränkt, sind pogromartige Zustände in Deutschland ausgeblieben – liest man aber die „Tagesblättchen“ der letzten Monate, hätte genau das jetzt passieren müssen.

Stattdessen herrscht Aufregung, weil Frau Reker eine Armlänge Abstand empfiehlt, vielleicht aber meinte sie auch eine Darmlänge, das sind im Durchschnitt immerhin mehr als 6 Meter.

Den Deutschen ist tatsächlich noch nicht ganz das Lachen vergangen, was sich an den vielen Witzen zeigte, die augenblicklich nach der Kappensitzung, die sich Pressekonferenz nannte, durch die Netze kursierten.

Herr Maas und seine Schergen werden aber sicher alles dafür tun, dass auch dieser Galgenhumor verboten wird. In einem Land ohne Grenzen kennt eben auch die Dummheit keine Grenzen.

Wenn aber auch das bissigste Lachen verstummt, dann wird es ernst!

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1 Kommentar

  1. Gerade Köln mit seinen ganzen Skandalen ist eine große „Schummelstadt“ sozusagen der Kölsche Knüngel schlechthin…in immer anderen Fassetten. Gerade auch die Kölner Musikszene mit ihrer überdrehten Art des Kölschen an sich und den Umgang mit Flüchtlingen (Migranten) und entsprechenden Liedtexten oder Aufforderungen.
    „Arsch hu – Zäng (Zähne) auseinander soll eine gewisse Weltoffenheit darstellen, die dann zu Karneval usw. ausgelebt werden kann. Es gibt wahrscheinlich viele solcher Auswüchse wie jetzt Silvester, die irgendwie unter den Tisch gekehrt wurden…
    Hierbei wird allerdings vergessen, dass diese Karnevalsszenerie ebenso wie die kölschen Biersorten kaum überregional Beachtung finden. Köln ist und bleibt eine Provinzstadt und eben die Stadt des Knüngels und der Skandale der besonderen Art !

    E.R.

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