Gestern wurde im Hamburger Stadtteil Winterhude der Verkehr von Klimaaktivisten stillgelegt. Dabei handelt es sich um die Bewegung Extinction Rebellion, die wie Fridays For Future, die Politik zum Handeln aufruft. Sie soll einen Klimanotstand ausrufen und Maßnahmen für Klimagerechtigkeit erarbeiten. Leider sind ihre Gehirne wohl schon zu sehr mit der Staatspropaganda von der drohenden Katastrophe verseucht, um bei dem Thema mal genauer hinschauen.

Dann würden sie herausfinden, dass es zum Klimawandel weder ein Experiment gibt, noch eine Korrelation zwischen CO2 und dem Temperaturanstieg, noch verlässliche Computermodelle. Dazu müsste man aber erstmal ganz unvoreingenommen tiefer in das Thema einsteigen.

Ein guter Anfang wäre da z.B. mein Video über die bisherigen Öko-Horrorprognosen und ihre perversen Folgen.

4 KOMMENTARE

  1. „Aktivisten“ ist genau die richtige Bezeichnung.
    Dürfen ruhig alle wissen was „Aktivisten“ heutzutage alles so machen.

    Morgen dann auch keine „Ehrenmorde“ mehr, weil Mord nichts mit Ehre zu tun hat und jemand irrtümlich annehmen könnte, dass es doch so sei?

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