Am Wochenende hat sich auch Prabelsblog der Pädophilenszene angenommen. Darin wird das Kinderschänderforum „k13-online“ erwähnt, das sich am Rande der Legalität bewegt, wie die Staatsanwaltschaft Koblenz vor Jahren auf Nachfrage eines Kollegen wissen ließ und deshalb keine rechtliche Handhabe sehen wollte.

Screenshot Youtube / Massengeschmack TV

Der Gründer tritt unter seinem Klarnamen auf, feiert seine Auftritte als Sprachrohr der Pädophilenbewegung in diversen Medien, verweist aber auch auf anonym betriebene Webseiten, wie zum Beispiel „Ketzerschriften.net“. Dort findet man unter der Kategorie „Opferschriften“ eindeutige Verharmlosung von „Pädophilie.“ – hier archiviert: https://archive.is/L2YEV

Weiter verbreitet wird auf der Krummen13 auch ein Link zum Lexikon der Pädophilieirrtümer (https://krumme13.org/forum.php?s=thread&id=2546 – hier archiviert: https://archive.is/e61aI). Das Lexikon ist frei über Google auffindbar und gibt Tipps zu angeblichen Gesetzeslücken bezüglich der Pädophilie, so heißt es auf Seite 204, dass das Anschauen von Kinderpornografie nicht strafbar sei und auf Seite 207 wird unter „Kinderpornografie muss verboten sein, weil sie zu Straftaten animiert“ behauptet, Kinderpornografie führe zu einem
Rückgang des sexuellen Missbrauchs.

Wird die Staatsanwaltschaft jetzt endlich gegen den einschlägig vorbestraften Dieter Gieseking ermitteln, der diesen Schmutz verbreitet?

Die Aktivitäten der Kinderschänder beschränken sich nicht nur auf eigene, meist anonym betriebene Webseiten, sondern es werden immer wieder Versuche unternommen, andere Portale zu unterwandern. Als Kommentatoren versuchen sie Links zu einschlägigen Seiten zu platzieren, schicken Emails mit ihren Traktaten an Redaktionen. Immer wieder dabei, die URL „Ketzerschriften.net“, die auf dem ersten Blick nicht verdächtig wirkt, ebenso wenig die Schlagzeilen. Und so hofft man, dass die Administratoren bei hochfrequentierten Webseiten und Youtubekanälen das ein oder andere durchgehen lassen.

Von Giesekings angeblich legaler „Krummer 13“ landet man über „Ketzerschriften.net“ (registriert in den USA) auf dem zweiten Klick auf der noch übleren paedoseite.home.blog, ebenfalls anonym betrieben. Die Inhalte sprechen für sich und sind seit Jahren frei zugänglich und keineswegs im Darknet versteckt. Es wäre ein Leichtes, den Betreibern und den Netzwerken dahinter, auf die Schliche zu kommen und die Seiten abschalten zu lassen. Die „Paedoseite“ wird zum Beispiel auf WordPress.com gehostet, der Betreiber hat einen kostenpflichtigen Tarif gebucht, damit er eine eigene Domain verwenden kann. Eine anonyme Bezahlung ist dabei nicht möglich, automattic.com akzeptiert nur verifizierte Paypalkonten und Kreditkarten. Zudem dürften in diesem Fall die Nutzungsbedingungen greifen, wenn denn eine Behörde ein entsprechendes Begehren an den Hoster richten würde. Oder sollte, was bei „Hatespeech“ kein Problem ist, bei sexuellem Missbrauch anders sein?

11 KOMMENTARE

  1. Das Sexualstrafrecht ist doch zum schaden der Kinder und Jugendlichen. Sobald Kinder und Jugendliche sich nackt fotographierern haben die sich einer Sexualstraftat schuldig gemacht und landen auf den Pranger. Auch wurde der Sex zwischen Kindern und Jugendlichen kriminalisiert.
    All das legitimiert der Autor dieses Textes

    • Es gibt keinen Sex zwischen KIndern. Das sind lediglich Vorproben im Umgang miteinander die Geschlechtsunterschiede betreffend. Die Sexualität gehört in die nachpubertäre Zeit.

    • Wer oder was sind Sie, daß Sie auf Kinder und Jugendliche ablenken?
      Sie sind doch bestimmt, weder Kind noch Jugendlicher. Und falls doch, wissen ihre Eltern, daß Sie sich in Foren für Erwachsene rumtreiben?
      Schauen Sie sich gerne Fotos von nakten Kindern und Jugendlichen an, die diese voneinander gemacht haben?

  2. So viel man auch dem Artikel beipflichten möchte, so wohlmeinend und richtig es ist sich für das Kindeswohl einzusetzen, so kommen doch, wenn man die geforderten Maßnahmen, z.B. Seite abschalten, blockieren, liest, Bedenken auf, daß hier nur das Feindbild bedient, die kommunikativen Möglichkeiten der im Visier stehenden zwar eingeschränkt wird aber das eigentliche Problem nicht angepackt wird.

    Verbote, so lehrt die Vergangenheit und die Gegenwart, führen nur zur Verdrängung eines Mißstandes, der sich dann aber andere Wege der Verständigung unter Gleichgesinnten sucht. Wenn man an die Affaire Dutroux denkt, so hat man doch sich zu vergewärtigen, daß diese Verbrecherringe Jahrzehnte brauchen, um sich so zu organisieren und möglicherweise Wurzeln haben die Jahrhunderte zurückreichen.

    Es ist also richtiger und zielführender, wenn man versucht das Problem zu verstehen, weil man dann die Möglichkeit hat auf die Ursachen, die ein solches Fehlverhalten hervorbringen, einzuwirken und damit ein Bewußtsein geschaffen wird, welche Erziehungsmaßnahmen oder Gepflogenheiten im gemeinschaftlichen Zusammenleben zu unterlassen sind, damit diese seelischen Deviationen sich nicht entwickeln können.

    Auch hier bietet die Betrachtung des Problems unter den Gesetzmäßigkeiten der kreatürlichen Anlagen einen Zugang zum Verständnis. Stichpunkte hierzu sind, daß Kinder alles so aufnehmen, wie die Situation als Lebenserfahrung auf sie einwirkt. Eine bwußte Bewertung des Erlebten steht ihnen auf Grund mangelnder Erfahrung und Unkenntnis über die Bedeutung des Vorgangs hinsichtlich des weiteren Lebens nicht zur Verfügung. Das Erlebte wird nach der Pubertät in das eigene Sexualverhalten eingebaut. Durch das der Sexualität innewohnende Gefühl der drängenden Erfordernis, können diese erlernten Fehlhaltungen nur durch Selbsterkenntnis beherrschbar werden.

    Wie sagen die Engländer: It´s easier to ridicul than to investigate.(Es ist leichter eine Sache der Lächerlichkeit preiszugeben, als darüber nachzudenken)

    Wenn wir also was verändern wollen, müssen wir uns mit der Sache auseinandersetzen.

  3. Was in der Staatsanwaltschaft allgemein bekannt ist, wird in den öffentlichen Diskussionen verschwiegen: die meisten Täter waren selber Opfer. Dieses Trauma wird durch Wiederholung „abgearbeitet“, es müssen also immer neue Objekte her, sprich Kinder, an denen der Pädophile sich vergehen kann. So entsteht ein Schneeballeffekt, der im Laufe der Zeit zur Lawine angewachsen ist. Will man diese krankhafte Entwicklung wirklich bekämpfen, helfen nur drastische Maßnahmen, aber nicht Bussgelder oder Haft sondern operative Desexualisierung per Gerichtsbeschluß.

    • Operative Desexualisierung?
      Können Sie das etwas genauer ausführen?

      Meinen Sie daß das Problem damit behoben wäre?
      Kann man sich sicher sein, dass operativ Desexualisierte fortan unkriminelle Mitglieder der Gesellschaft werden und das ihre traumabedingten Täterschaften nicht verlagert werden nach dem Trauma der operativen Desexualisierung?
      Soll man operieren und sie dann wieder auf die Menschheit loslassen?

      Was ist wenn der Richter sich geirrt hat und wenn jemand zu Unrecht beschuldigt und verurteilt wurde?
      Was sollte man dem Richter dann operativ entfernen?

      Sollte man Gislaine Maxwell auch operativ desexualisieren, Ihr also die Keimdrüsen entfernen?
      Wäre ihr kriminelles Potential damit operativ entfernt worden?

      Was halten Sie davon, wenn Kinderverstümmelern, die Jungen die Vorhaut amputieren, die Hände operativ entfernt werden, damit sie nicht mehr operativ tätig werden können?

      Was halten Sie davon, Lügnern die Zunge operativ zu entfernen?

      Was halten Sie von der Todesstrafe für Abtreibungsärzte, oder würde es reichen, ihnen die Hände zu amputieren?

  4. Da der Sexualtrieb (Hormone) die Antriebskraft für sexuelle Handlungen ist, scheint mir als Biologen diese Lösung naheliegend. Wer seine Lebensqualität allein über sexuelle Betätigung definiert, hat in meinen Augen ohnehin Therapiebedarf. Im Übrigen ist unreflektiertes Gegeifer kein Ersatz für Argumente.

    • Ein Richter kann nicht einfach etwas beschließen was in den Paragraphen nicht vorgesehen ist, Herr Biologe.

      Definieren Sie Gegeifer.

  5. Wer´s noch nicht begriffen hat, daß es hier um gesamtgesellschaftliche Fehlinformationen geht, die eben solche Verhaltensweisen hervorbringen, der wehrt nur ab.

    Nehmen sie den Kindermörder Jürgen Bartsch, schauen sie sich ruhig den guten Doku-Film dazu an, wo er selbst zu Wort kommt und denken sie mal darüber nach, was das Fehlverhalten der Adoptivmutter zum Werden der Bestie des Ruhrgebiets beigetragen hat.

    Generell wird das Fehlverhalten von Müttern/Frauen viel zu selten im Zusammenhang mit den Problemen, die eine Gemeinschaft hat, gesehen. Und dennoch sind sie die Ursache, denn sie legen und lehren die Grundlagen des geistigen Handwerkszeugs, mit denen der werdende Mensch sich mit seiner Umbebung, seinen Mitmenschen später auseinandersetzt.

    Und die Männer? Die sind heute als Mösenfröhlichs unterwegs und beweisen sich im Bett an und mit der Frau, daß sie die ganze Nacht können, haben sich nie aus ihrer Mutterbindung befreien können und wollen immer noch alles ganz gut machen, damit Mammi sie lobt und sie sich als Mann fühlen können. Einfach tierisch! Ist bei beschnittenen ein noch größeres Problem.

    Und die Väter? Mangelware!

  6. Übrigens, der Tod des Jürgen Bartsch kann durchaus als geplant angesehen werden, denn sein Fall liefert auch Argumente gegen den Feminismus!!! Letzteren wollten sich die Globalistisch-Zionistischen Drahtzieher nicht kaputt machen lassen, schließllich hat es viel Geld und Mühe gekostet diese Monster mit Titten zu erschaffen.

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