Kassel: „Spontane“ PKK Demo mit brennenden Autoreifen – Tatverdächtige ermittelt

Am Mittwochabend, dem 17. August, war es auf der Friedrich-Ebert-Straße zu einer „spontanen“ Kundgebung gekommen, bei der Autoreifen angezündet und Symbole der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK geziegt wurden.

Am darauffolgenden Donnerstagabend ging bei der Kasseler Polizei ein Hinweis aus der Bevölkerung ein, dass sich Teilnehmer der Spontandemo aktuell in einer Gaststätte im Vorderen Westen aufhalten sollen. Streifen des Polizeireviers Mitte hatten dort anschließend wie beschrieben fünf Personen angetroffen. Wie sich heraus stellte, sollen drei von ihnen, ein 16- und ein 31-Jähriger aus Kassel sowie eine 26-Jährige aus dem Landkreis Kassel, Teilnehmer der Aktion am Vorabend gewesen sein. In dem von ihnen genutzten und in der Nähe abgestellten Pkw fanden die Beamten anschließend zudem zwei Flaggen mit kurdischem Bezug. Die Beamten brachten die drei Tatverdächtigen aufs Revier und setzten sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen die drei Tatverdächtigen, an der Demonstration teilgenommen zu haben. Die Ermittlungen zu weiteren Teilnehmern der Spontandemo und einzelnen Tatbeteiligungen dauern an.

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2 Kommentare

  1. Die UNO nimmt in der europäischen Flüchtlingsfrage eine etwas bizarre Stellung ein. Der UN-Migrations-Gesandte will mit Einwanderern die nationale Homogenität in Europa offensichtlich zerstören. Ausgerechnet ein ehemaliger Goldman-Sachs-Banker ist der Drahtzieher. Der irische Politiker Peter Sutherland war in den 80er-Jahren noch als EU-Kommissar für Wettbewerb tätig und in den 1990er Jahren Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO). Zudem von 1995 bis 2015 Aufsichtsratvorsitzender von Goldman Sachs. Weiter noch Chairman bei BP und der RBS, der Royal Bank of Scotland. Unter dem ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan wurde Sutherland schliesslich UN-Sondergesandter für Migration. Ein Mann in höchster Stellung mit etwas seltsamen, aber für Europa möglicherweise gefährlichen Ideen und Plänen. Sutherland tritt offen für die Öffnung aller Grenzen in Europa für Migranten jeglicher Art aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten ein! Auch Wirtschaftsmigranten, welche er schlicht als Überlebenskünstler bezeichnet, müsse Europa aufnehmen, andernfalls werde der Kontinent aussterben. Jegliche Grenzschließung oder Abweisung dieser Migranten würde den Grundwerten der EU (!) widersprechen. Grenzen sind für ihn xenophobischer Populismus, also priori fremdenfeindlich. Aber auch die nationalstaatliche Souveränität ist dem Ex-Goldman-Sachs-Mann ein Dorn im Auge. Die EU muss die nationale Homogenität ihrer Mitgliedsstaaten zerstören (!) und Migranten verstärkt in die nationalen Arbeitsmärkte integrieren, auch wenn dies zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung geschieht. Kurz vor der berühmt-berüchtigten Ankündigung Angela Merkels, Deutschland würde jeden Migranten mit offenen Armen empfangen, weilte Sutherland in der Türkei. Dort beriet er mit der türkischen Regierung über die Grenzöffnung in Richtung Syrien, die uns dann Hunderttausende von Migranten unkontrolliert bescherte, indem sie nach Europa umgeleitet wurden. Fortsetzung folgt
    (Quelle: Vertraulicher Schweizer Brief, Nr. 1476)

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