Kapitalismus für Dummies – Sozi Phrasen auf den Grund gegangen

via Michel

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3 Kommentare

  1. Das Bild da oben, gefällt mir,
    Aber nur, weil man den Rumpf
    wegretuschiert hat !!! .-)
    Wir hatten doch früher einmal eine
    rechte Szene, vor der hatte sogar ich Angst.
    Wo sind diese Leute heute ?

  2. Ganz so einfach ist die Welt dann aber doch nicht.
    Alles gescheitert: Slavenhaltertum, Feudalismus, Sozialismus, Kommunismus, Kapitalismus (von mir aus auch „soziale“ Marktwirtschaft). Ratet mal, was als nächstes kommt. Ein einziges System funzt schon länger ganz gut;-)!!!

    Übrigens. Es fallen immer mehr Arbeitsplätze weg und kann jeden treffen (in 10 Jahren wird es auch der Letzte verstanden haben). Was man mit denen macht, sollte jeder in aller Ruhe zu Ende denken. Also…bis ganz zu Ende!

  3. Nur Schmarotzer und links-grüner Ausbeuter kritisieren den Profit. Weil sie gar nicht wissen, dass man sich für den Profit anstrengen muss. Und Sie wissen dies nicht, weil sie eben Schmarotzer sind und auf Kosten anderer Leute Schweißtropfen leben und meinen die Wohltaten würden vom Himmel herabregnen, denn sie müssen ihn ja nicht erarbeiten. Seitdem wir Menschen aber materielle Lebewesen sind, also seit immer, brauchen wir den Profit, um überhaupt leben zu können. Nur höherergeistige immaterielle Lebewesen brauchen kein Profit, brauchen keine Materie, um zu überleben. Auch im Kommunismus haben die Menschen Profit gemacht, nämlich dadurch, dass sie in den volkseigenen Betrieben möglichst faul waren, möglichst viel die Gemeinschaft ausgebeutet haben, weil sie in den volkseigenen Betrieben ja nicht für sich arbeiten konnten. Außerdem profitieren diese Profit Kritiker von dem Profit und von dessen Steuern derjenigen, die sie kritisieren, und zwar leistunglos profitieren diese faulen Schmarotzer von den fleißigen Leuten, die auch für sie Profit machen. Sie sind die eigentlichen Schmarotzer und Profiteure, denn sie müssen für ihren Profit nicht schwitzen. Das gilt besonders auch für für die katholischen Kleriker, die jahrtausendelang den bösen Mammon verteufelt haben, aber sehr gut immer von ihm gelebt haben, und von einem Mammon, den andere für sie mühsam erarbeiten mussten.
    Bezeichnenderweise nennen sich diese katholischen Kleriker Geistliche, als wenn sie höher geistige Lebewesen wären. Aber am ersten des Monats sind sie dann wieder normale materielle Sterbliche, die ihren Zehnten oder die Kirchensteuer oder die Steuer fordern, die ihnen andere mühsam erarbeiten müssen.
    Auch die Partei Bonzen der kommunistischen Partei verfolgten dieselbe Strategie dieser katholischen Kleriker.

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