Kanzlei REPGOW erstattet Strafanzeige gegen Polizei Köln

Nach den Anzeigen und Ermittlungen gegen Beatrix von Storch wegen eines Tweets, hat nun Christian Stahl von der Kanzlei REPGOW Strafanzeige gegen die Kölner Polizei erstattet.

Nach Meinung der Kanzlei sei keine Volksverhetzung in der Äußerung der AfD-Politikerin zu erkennen, wohl aber könne man mit Fug und Recht der Meinung sein, dass es sich um äußerst schlechten Stil handele, der Wortlaut plump und deshalb falsch sei.

In Deutschland sei es aus gutem Grund auch strafbar, Menschen unbegründet der Strafverfolgung zuzuführen, führt der Anwalt weiter aus: „Ich habe daher soeben Strafanzeige gegen den Polizeipräsidenten der Stadt Köln und die unbekannten Informanten aus den Reihen der Kölner Polizei erstattet.“

Hier der komplette Wortlaut:

Von-Storch-Affäre – REPGOW erstattet Strafanzeige gegen Polizei Köln (Volltext)

 

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3 Kommentare

  1. Hui…

    Auch wenn die Sache wohl in 2017 nicht unbedingt Aussicht auf Erfolg haben wird, sollte die AFD auf den richtigen spin achten. Es geht nicht um Grüße in Fremdsprachen, sondern das es eine Unverschämtheit ist genau die Männer freundlich zu hofieren, die bereits das 3. Jahr in Folge (und das völlig schamlos und uneinsichtig) Frauen jagen und aus der Öffentlichkeit verdrängen. Diese speziellen Männergruppen könnten das auch als Aufforderung zum – Weiter so – interpretieren. Die Polizei muss derartige Möglichkeiten in Betracht ziehen und mit Sicherheit ausschließen können, dass durch derartige Aktionen Frauen gefährdet werden. Kann die Polizei das und finden die es angemessen, in völlig undifferenzierter Art und Weise auch Frauenschläger und Vergewaltiger zu grüßen und dadurch die Opfer der letzten 3 Jahre zu verhöhnen? Zudem kann es bei der hiesigen Bevölkerung, bedingt durch entsprechende Vorjahreserfahrungen Panik auslösen, wenn von offizieller Seite völlig unerwartet Meldungen in arabischer Schrift gestreut werden. Alles in allem empfinde ich dies als mindestens feige und geschmacklos.

    Unverständlich ist, dass die meisten Menschen hierzulande gerne mehr Polizei hätten. Mir wäre weniger Kriminalität wesentlich lieber. Wie die zu erreichen wäre weiß jeder, der mit mindestens einer Gehirnwindung das Licht der Welt erblicken durfte. Außerordentlich viele Deutsche hatten da wohl weniger Glück. Freuen wir uns zumindest darüber, dass sie (noch) nicht auf den Hof kacken. Aber wer weiß schon so genau wie es mal kommt und was Multikulti für Blüten treibt.

  2. Grundsätzliches zur Zensur

    So ärgerlich das NetzDG auch ist: Die pseudolegale Zensur ist auch ein Indikator dafür, daß die Regierung genau weiß, was ihr blüht. Eine Betrachtung

    • Mehr Frauen für „Flüchtlinge“ !
    • Abgeschobener Asylbewerber muß zurückgeholt werden
    • Das muslimische Ägypten erklärt Nichtgläubige zur Gefahr fürs Land !
    http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  3. Gute Sache von der Kanzlei! Top!

    Denn es kann nicht länger angehen, dass jeder, der die vorherrschende linke Meinungsdiktatur kritisiert, gleich als „Hetzer“, „Islamophober“, „Rechtsextremer“ etc. Ungestraft genannt wird.

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