YouTube Video von Prof. Sucharit Bhakdi nach Abmahnung wieder freigegeben

Der Monopolist YouTube hat das Video "Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen" auf dem Kanal der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. (MWGFD) nach unberechtigter Löschung und anwaltlicher Abmahnung wieder freigegeben.

Screenshot Youtube

Der weltweit anerkannte Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, erklärte in einem am 3. August 2021 veröffentlichten 20minütigen Video auf wissenschaftlicher Basis die Wirkungen der neuartigen Impfungen.

Er zeigt darin, wie das Immunsystem auf die experimentelle so genannte "Impfung" reagiert, wie Ergebnisse neuer Studien die Grundlage für die COVID-Impfung in sich zusammenfallen lassen und warum die zweite Impfdosis ein noch höheres Nebenwirkungspotenzial mit sich bringt. Derartige wissenschaftliche Erläuterungen werden durch YouTube ohne Nennung von konkreten Gründen oder der Möglichkeit, sich dagegen zur Wehr zu setzen, einfach gelöscht.

Der Monopolist hat nunmehr reagiert und das Video mit über 680.000 Aufrufen wieder online gestellt. Da YouTube keine strafbewährte Unterlassungserklärung abgibt, wird ein Klageverfahren folgen.

Dazu der Arzt Dr. Ronald Weikl, stellv. Vorsitzender des MWGFD: "Die Zensur auf Plattformen wie YouTube hat mittlerweile Ausmaße angenommen, wie wir sie bisher nur aus anderen Ländern kannten. Dass damit wichtige wissenschaftliche Erkenntnis unterdrückt bzw. von politischen Interessen dominiert wird, ist keineswegs hinnehmbar. Insofern freuen wir uns sehr über den guten Ausgang dieser juristischen Intervention."

Die Kanzlei Rehkatsch Rechtsanwälte klagte bereits zuvor erfolgreich gegen willkürliche YouTube Löschungen vor dem Landgericht Köln. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Patrick Rehkatsch: "Es ist unfassbar, dass zunächst rechtsanwaltliche Hilfe in Anspruch genommen muss, um von seiner Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit Gebrauch machen zu können. Weltkonzerne wie YouTube sollten sich schämen, wie sie mit ihren Kunden und der Gesellschaft umgehen."