Sozialismus tötet: Jugendhilfe für islamische Terroristen und Serienkriminelle

Gut betreut durch Deutschlands hochprofessionell aufgestellte “Jugendhilfe” soll der gestern getötete islamische Terrorist laut Sozialministerin Müller gewesen sein.

Sozialismus schadet Ihrem Bewusstsein

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Da kann man sich schon fragen, nein muss man aber nicht, wieso seine “Radikalisierung” wieder einmal übersehen wurde. Wegen psychischer Auffälligkeiten wurde er laut anderen Medienberichten sogar besonders intensiv begleitet.

Das Versagen der sogenannten Jugendhilfe indes überrascht keineswegs, geht es doch nur um rein kommerzielle Absichten. Die Kuschelpädagogik-Ideologie wird nur von den gutgläubigen Helfern an der Front gelebt, während sich die Dienstleister mit dem Jobgenerator Jugendhilfe auf Kosten der Steuerzahler eine goldene Nase verdienen.

Dass mit der Flut von sogenannten “minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen” der Heiligenschein nicht mehr ganz so strahlend aufrecht erhalten werden kann, das wissen die Betreiber. Noch nie hat dieser Quatsch auch nur einen einzigen Serienstraftäter, wie den damals legendären in die Türkei abgeschobenen “Mehmet” von irgendetwas abgehalten. Die Berliner Jugendrichterin Heisig vertrat eine andere Theorie und fand unter ungeklärten Umständen den Tod.

Nun ist vermutlich der Staat schuld, weil er nicht genügend Mittel und Personal bereit stellt. Vielleicht beauftragt man jetzt noch die 127ste Studie, die anhand hanebüchener Beweisführung, dem Steuerzahler plausibel machen soll, dass er für die kulturelle Bereicherung noch mehr buckeln und weitere Terroranschläge, Straftaten und Sexattacken ertragen muss.

Dummerweise findet man immer weniger freiwillige Kamikaze Helfer und erst recht keine kompetenten Fachkräfte, die sich mit der neuen hochgefährlichen Klientel auskennen und bereit sind, sich an der Front der Gutmenschmafia verheizen zu lassen.

Die Politik der Täter-Opfer-Umkehr hat eine lange Tradition. Man spricht von Pädophilen, die Kinder zu sehr lieben würden und therapeutische Hilfe benötigten, statt sich um die Opfer zu kümmern und die Täter zu bestrafen. Statt die No-Go-Areas von heute zu bekämpfen, werden Initiativen gegen Rechts ins Leben gerufen und neue Parallelgesellschaften komplett inmitten der Gesellschaft verpflanzt. Dieser Irrsinn hat erst ein Ende, wenn der Sozialstaat restlos geplündert ist. Es ist dieser Sozialismus der Existenzen vernichtet und tötet, so wie gestern in Würzburg!

 

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1 Kommentar

  1. Immer wenn ich “minderjährige” unbegleitete Flüchtlinge höre und die dann angeblich knapp nicht Volljährig sind, dann sollte man nicht vergessen, dass diese Leute schon bei der Schleusung angeleitet werden, ein falsches Alter anzugeben, um bessere Chancen auf Asyl, eine bessere Unterbringung, Intensivbetreuung und andere Annehmlichkeiten mehr zu erhalten.

    Viele viele von den Minderjährigen Eingeschleusten sind Altersbetrüger.
    Vorteile hat das auch bei Straftaten.

    Selbst nach dem Amoklauf wäre der angeblich Minderjährige dann sehr glimpflich weggekommen, wenn er nicht die Polizisten angegriffen hätte.

    Der totale Wahnsinn des Gesetzbruches bei der Grenzöffnung, um Deutschland gezielt zu zerstören…

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