Islamkonvertit Lejeune findet, dass es in der Türkei rechtsstaatlich zugeht

Er konvertierte im Sommer zum Islam, hielt eine Rede auf der Pro-Erdogan-Demo in Köln und schrieb früher für die TAZ.
martin lejeune türkendemo

Bei der Kurden-Demo am Brandenburger Tor sprach er vor laufender Kamera von der Türkei als einem Staat, in dem es rechtstaatlich zuginge und aus dessen Angelegenheiten sich die deutsche Politik herauszuhalten habe.

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Bericht #HDP/#PKK-Demonstration in #Berlin.Nach der Aufnahme bin ich als Journalist von HDP/PKK-Anhängern angegriffen worden #Pressefreiheit https://t.co/Sm6GpspWvQ

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1 Kommentar

  1. Soll dieser abgehalfterte Ex-TAZ-Pinscher sich in Erdowahns Wiege einer „fortschrittlichen Demokratie“ begeben und dort seine jämmerlichen, geistig versifften Ergüsse zum Besten geben. Dann entgeht zumindest er Merkels Demokratur. Und hoffentlich findet sich jemand, der diesem konvertiertem Teppichschniefer kräftig hinten reintritt, sobald er beim Götzen-Bückgebet seinen Wohlstands-Arsch gen Himmel lupft. Das letzte, was dieses Land gebrauchen kann, sind kriechende Stiefelknechte Erdowahns und, schlimmer noch, konvertierte Möchtegern-Musels mit selbstauferlegtem Rekrutierungsauftrag, die eine Geselllschaft mit ihrem Verbal-Dreck verseuchen.

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