#Incirlik: Warnung vor „Erpressung“ – Gabriel fordert Türkei zum Einlenken auf

Das waren noch Zeiten, als das „Wir“ entschieden und nichts erreicht hat. Nach dem NRW-Desaster haut die SPD einen rechtspopulistischen Klops nach dem anderen raus. Den Scheitan vom Bosporus wird das nicht sonderlich jucken, er rechnet fest damit, dass er Merkel weitere vier Jahre im Sack hat und Seit an Seit mit ihr die Islamisierung Deutschlands fortsetzen kann.

sigmar gabriel photo
Foto by Journalistenwatch

Osnabrück: Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Türkei dazu aufgerufen, Bundestagsabgeordneten einen Besuch bei den deutschen Soldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik nicht länger zu verweigern. „Ich kann nur hoffen, dass die türkische Regierung ihre Meinung in den kommenden Tagen ändert. Sonst wird der deutsche Bundestag sicher die Soldaten nicht in der Türkei lassen“, sagte Gabriel in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Der Einsatz der Bundeswehr dort sei ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen den IS-Terror. „Dieses Interesse haben nicht nur wir, sondern auch wichtige Nato-Partner, wie etwa die USA“, betonte der Minister.

Wenn jetzt ständig deutsche Staatsbürger mit nicht nachvollziehbaren Vorwürfen in Haft kämen, Deutsche nicht ausreisen dürften aus der Türkei und laut Gabriel „nun auch noch das deutsche Parlament erpresst werden soll, ist die Grenze des Erträglichen erreicht“. Der Minister erklärte weiter: „Wenn eine vernünftige Arbeit von Incirlik aus nicht mehr möglich ist – und dazu gehört nun einmal auch, dass die Bundestagsabgeordneten ihre Soldaten besuchen können -, dann müssen wir Alternativen ins Auge fassen.“ Deutschland habe in den letzten Monaten „wirklich alles getan, um die Türen für die Türkei nicht zuzuschlagen.“

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5 Kommentare

  1. Wenn hier nicht nur widerliche Stiefelknechte und Arschkriecher wie Sigi Sorglos das Sagen hätten, wären die Soldaten schon längst raus aus Erdolf’s Kalifat, und man würde den türkischen Sozialhilfe-Empfänger Pfandflaschen sammeln lassen. Die Köterrasse braucht weder Türken noch die Türkei, das sollte den Kümmel-Gnomen endlich unmissverständlich klargemacht werden.

    • Leider gibt es zudem weitere Genital-Schnippler, die längst sämtliche öffentlichen Institutionen durchseucht haben und noch weit übler sind.

  2. Offenbar hat mit dem Einzug des Magenbandes zur Abschmelzung überflüssiger Pfunde beim Vollfetten auch eine Abschmeltung der Hirnkapazität stattgefunden.
    Mann kann einem Derwisch genauso wenig trauen wie den vegan verschwulten rotz-grünen Polit-Gespenstern.

  3. »#Incirlik: Warnung vor „Erpressung“ – Gabriel fordert Türkei zum Einlenken auf«

    Gabriel fordert? Zum Totlachen!!! Unser ganzer Regierungshaufen kann doch nur gegenüber dem eigenen Volk — »Dunkeldeutschland« (Gauck), »Folgen Sie denen nicht!« (Merkel), »Dumpfbacken« (Schäuble), »Pack« (Gabriel), »Schande für Deutschland« (Maas), »Bande« (Oppermann), »Fremdenfeinde und Rattenfänger« (Dreyer), »Brandstifter und Volksverhetzer« (Fahimi), »Mischpoke« (Özdemir) — das Maul aufreißen und sich fremden Rückseiten anbiedern. Pfui Teufel.

    Wann endlich machen unsere Schlafmützen ernst und zeigen dem Spinner aus Ankara die Rote Karte? Z.B.: Bundeswehr raus aus der Türkei, alle Türken ohne ausdrückliche Aufenthaltsgenehmigung aus Deutschland rausschmeißen und als ersten weiteren Schritt den seit 1963 bestehenden Unrechtsvertrag kündigen (nach dem z.B. die medizinische Betreuung von bestimmten Türken, selbst wenn die in Anatolien wohnen und noch nie in Deutschland waren, von der Deutschen Sozialversicherung gezahlt wird. Unsere Regierungsfuzzis werden aber absolut taub, wenn dieses Thema angesprochen wird. Sogar entsprechende Petitionen wurden schon abgewürgt. Warum eigentlich?).

    Hoffentlich ist im September RICHTIGER Zahltag.

    • Das Deutsche Politikerpack hat so viel Selbstvertrauen wie ein nasser Waschlappen. Auch ein ähnlich stabiles Rückgrat wie ein nasser Lappen.
      Aber die Fresse aufreissen, das können diese Pfeifen. Als Mensch zu blöd, als Schwein zu kleine Ohren. Wenn ich die Ostzonentrullea nur von weitem sehe geht mir das Messer in der Tasche auf.

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