In Norwegen droht Asylbetrügern Gefängnis

Wer in Norwegen “grundlos” Asyl beantragt, dem droht in Zukunft eine Haftstrafe.

Sylvi Listhaug photo
Photo by Landbruks- og matdepartementet

Integrationministerin Sylvi Listhaug will dafür Sorge tragen, dass die neue vom Parlament beschlossene Regelung auch umgesetzt wird.
Über die Berechtigung von Asylersuchen kann in Norwegen nach geltendem Recht innerhalb von 48 Stunden entschieden werden, wenn die Antragsteller keinen triftigen Grund für Asyl vortragen können, weil sie beispielsweise über Drittländer eingereist sind oder aus sicheren Herkunftsstaaten kommen.

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Häufig seien Personen, bei denen diese Regelung angewandt wurde, jedoch vor Ablauf dieser Frist untergetaucht und hielten sich illegal weiter im Land auf. In Zukunft sollen sie aus diesem Grund für bis zu 72 Stunden von der Polizei in Haft genommen werden können, um ein Abtauchen zu verhindern.


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2 Kommentare

  1. Haftstrafen kosten die Bürger Geld.
    Wie wäre es mit einem Arschtritt, der diese islahmen oder negroiden steinzeitlichen Horden und Parasiten schnellstens wieder auf die andere Seite des Mittelmeeres befördert?

Kommentare sind deaktiviert.