Illegal eingereist, 40.000 Dollar an Schleuser gezahlt

Flensburg: Heute Morgen gegen 03.00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei den Einreisezug aus Dänemark. Ihnen fiel eine Familie auf, die sich nicht ausweisen konnte.

Auf der Dienststelle konnte die Bundespolizisten dann ermitteln, dass die irakische Familie (Vater und Mutter beide 40 Jahre und drei Kinder) für ihre Schleusung von der Türkei über Griechenland und Dänemark und jetzt nach Deutschland für Schleuserdienste insgesamt 40.000 US-Dollar bezahlt haben. Das ist jetzt Gegenstand polizeilicher Ermittlungen über die Bundesgrenzen hinaus.

Anschließend wurde offenbar der übliche Rechtsbruch begangen:

„Die Familie äußerte ein Asylbegehren und wurde an die Ausländerbehörde übergeben.“

 

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1 Kommentar

  1. Strafantrag wegen illegalem Grenzübertritt.
    Strafvereitelung im Amt, Beihilfe zur Straftat. Rechtsbeugung im Dienst.
    Das reicht in jeden seriösen Staat für 10 Jahre,
    hier zur Beförderung der Büttel.

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