Illegal eingereist: Angeblicher Belgier entpuppt sich als Palästinenser und stellt Asylantrag

Rheinfelden – Am frühen Montagmorgen  kontrollierten Beamte der Bundespolizei gegen 00:30 Uhr am Grenzübergang die Reisenden eines Fernreisebusses von Mailand nach Essen.

Dabei wies sich ein Mann mit einer belgischen Identitätskarte aus. Die Beamten bemerkten sehr schnell, dass es sich dabei um eine Totalfälschung handelte. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurde dann auch sein echter palästinensischer Reisepass aufgefunden. Dieser hatte jedoch keine Gültigkeit für die Einreise in die Schengenstaaten. Ferner war er im Besitz von italienischen Asylpapieren.

Und wie wurde mit der illegalen Einreise umgegangen?

Der 35-jährige Mann stellte dann ein erneutes Schutzersuchen. Er wurde an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weitergeleitet. Ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung wurde eingeleitet.

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2 Kommentare

  1. Versuch der illegalen Einreise —- sofortige Abschiebung (weiterhin Passbetrug, falsche Angaben usw.);
    ach ja ich vergaß in der BRD gelten ja seit geraumer Zeit nicht mehr die Verordnungen und Gesetze die man üblicherweise so lesen kann, wenn diese nicht gerade abgeschafft oder gestrichen wurden. Es kann aber auch vorkommen das man gelesene Vorschriften und Verordnungen sowie Gesetze nur falsch interpretiert und wir als normaldurchschnittliche BRD-Bürger dies nicht erkennen können. Aber bitte „Falschparkgebühr“ und „GEZ“ bitte immer ordentlich zahlen sonst kann es vorkommen daß man hier gleich weggesperrt wird.

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