13 falsche Identitäten – Asylbetrüger zockte 85.000 Euro Sozialleistungen ab

Bad Fallingbostel: Diese Woche konnte die Polizei in der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Bad Fallingbostel einen Asylbewerber aus dem Sudan festnehmen, der durch seine Betrügereien bereits rund 85.000 Euro an Sozialleistungen kassiert hatte.

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht und konnte in Bad Fallingbostel festgenommen werden, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität als Asylbewerber registrieren zu lassen. Eine Mitarbeiterin der LAB bemerkte beim Scannen seiner Fingerabdrücke, dass der Mann sich bereits mit anderen Personalien hatte registrieren lassen und informierte die Polizei. Die Beamten fanden heraus, dass in Braunschweig eine Sonderkommission der Polizei ebenfalls die Ermittlungen gegen den Sudanesen aufgenommen hatte. Der Betrüger war im April 2015 nach Deutschland eingereist und hatte sich in Niedersachsen seitdem mehrfach mit verschiedenen Identitäten registrieren lassen, um in betrügerischer Absicht Sozialleistungen zu beziehen. Die Beamten fanden auch Hinweise darauf, dass sich der Sudanese in den letzten Jahren im europäischen Ausland aufhielt und vermuten nun, dass er auch dort zu Unrecht Sozialleistungen bezogen haben könnte. Seit Dienstag hat seine Masche jedoch ein Ende:

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Der Sudanese sitzt in der Justizvollzugsanstalt in Celle in Haft. Ihn erwartet ein umfangreiches Strafverfahren wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs und der mittelbaren Falschbeurkundung.

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5 Kommentare

  1. In Deutschland hat Unfähigkeit einen eindeutigen Namen:
    Bund und seine Behörden.
    Flaschen wie es sie wohl in der zivilisierten Welt nicht noch einmal gibt.

  2. Solche Geschichten werden in der Lügenpresse gerne publiziert, vor allem vor den Wahlen, um zu suggerieren, es handle sich dabei um Einzelfälle, aber man habe die Situation fest im Griff, weswegen der Typ ja aufgeflogen sei – bei unserem perfekten System sei jeder Versuch des Betrugs zwecklos.

    In Wahrheit werden in den meisten Fällen die Fingerabdrücke eben nicht eingescannt, und man sollte davon ausgehen, dass es tausende solcher Fälle gibt.

    Es ist auch üblich, dass Mitarbeiter der Sozialdienste, die auf Betrug durch Migranten aufmerksam machen, ganz einfach fristlos entlassen werden.

    Diese Migranten mögen einen sehr niedrigen IQ haben, aber wenn es darum geht unsere Sozialkassen zu plündern, dann sind sie einfach genial, vor allem, weil sich solche Tricks über das Handy-Buschtrommelnetzwerk in Windeseile verbreiten.

    „Kommt alle nach Deutschland, die Deutschen sind alles liebenswerte und hilfsbereite Idioten, die lassen sich ganz leicht über den Tisch ziehen!“

    Auch ich würde nach Deutschland kommen.

    Man denke da nur an die Heerschar von angemeldeten, im Ausland lebenden Kinder, die überhaupt nicht existieren, oder man denke an die Kinder von Verwandten, die als eigene Kinder ausgegeben werden, um Kindergelder abzukassieren.

    Aber die Eliten wollen eben, dass die ganze Welt deutsche Sozialkassen plündern soll, und da schaut man gerne weg.

    So gesehen muss man solche „aufgeflogenen Fälle“ als eine reine Manipulation und „Verarschung“ der Einheimischen bezeichnen, die suggerieren sollen mit dem Rechtsstaat sei alles in Ordnung, und das System arbeite hoch effektiv, und Kriminelle hätten keine Chance.

  3. „Der Sudanese sitzt in der Justizvollzugsanstalt in Celle in Haft. Ihn erwartet ein umfangreiches Strafverfahren wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs und der mittelbaren Falschbeurkundung.“

    Ja, gut… und dann? Er wird’s wohl kaum zurückzahlen können. Somit geht er entweder in ein deutsches Gefängnis und sitzt dem Staat somit wieder buchstäblich auf der Tasche, oder – und das wäre wohl das beste – er wird abgeschoben (und kommt dann vermutlich über irgendwelche Schleichwege wieder nach Deutschland zurück).

  4. Allah ma lache:

    Seit Dienstag hat seine Masche jedoch ein Ende:
    Der Sudanese sitzt in der Justizvollzugsanstalt in Celle in Haft. Ihn erwartet ein umfangreiches Strafverfahren wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs und der mittelbaren Falschbeurkundung.

    Das umfangreiche Strafverfahren verschlingt zusätzlich wieder einen Haufen Steuergelder und endet in bewährter, den Delinquenten für sein ganzes Leben erschütternde Bewährungsstrafe von 2 Jahren.
    150 Stockhiebe auf den Arsch und ab nach Sudabimbosien.
    Allah in die Kackbar.

  5. Äh wie bitte ?

    Eine Mitarbeiterin der LAB informierte die Polizei. Die Beamten fanden heraus, dass in Braunschweig eine Sonderkommission der Polizei ebenfalls die Ermittlungen gegen den Sudanesen aufgenommen hatte. ( nach Hannover )

    Ich glaub mich tritt ein Pferd: ich kann online in Echtzeit meine Finanzen auf den Caymans regeln und disponieren und deutsche Polizei fahndet händisch nach Übereinstimmungen zwischen Behörden ?
    Arbeiten die noch mit Blaustift und Karteikarten ? Wozu werfen wir Milliarden für die Büttelperipherie aus den Fenstern wenn hier Steinzeit im Behördenalltag herrscht und die simpelsten Vernetzungen scheinbar ein Fremdwort sind ?
    Au Backe, das ist Urwald life. Schätze mal dass die im Kongo ein Stück weiter sind. Unglaublich sowas dann auch noch in die Öffentlichkeit zu kolportieren. Denen ist scheinbar garnicht bewußt wie lächerlich das ist.

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