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Das Online-Magazin Fass ohne Boden hat vor mehreren Wochen 12.000 Dateien aus dem direkten Umfeld der Hintermänner der Ibiza-Affäre erhalten. Nach wochenlanger Recherche wurde jetzt eine Vielzahl der Dokumente veröffentlicht, die die Verstrickungen und die intensive Zusammenarbeit mit österreichischen Behörden belegen. Die Unterlagen geben nicht nur einen Einblick in die Welt des Mentors Sascha W., sondern zeigen auch, wie in Österreich mit einer privaten Sicherheitsfirma Aufgaben vom Landeskriminalamt Salzburg oder gar Bundeskriminalamt übernommen wurden, so das Magazin.

FPÖ-Sicherheitssprecher Hans-Jörg Jenewein verlangt, es müsse dringend geklärt werden, wie es dazu kommen konnte, wer die entsprechenden Entscheidungen getroffen hat und ob derartige, rechtsstaatlich höchst bedenkliche Zustände immer noch herrschen. „Dass die Pressestelle des Bundeskriminalamts offenbar seit Wochen mauert und jeden Kommentar verweigert, lässt Schlimmstes befürchten“, so Jenewein.

Hier der komplette Bericht: Fass ohne Boden