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von CC Meir

  • Die Symptome Corona-Infektion erkennen 

Wie kann man wissen, ob man infiziert ist ?

Verlauf der Infektion mit dem neuen Coronavirus COVID19 nach bisherigen Erkenntnissen:  

Etwa 4 von 5 Infektionen verlaufen ohne gefährliche Komplikationen, die Gefährlichkeit nimmt zu mit ansteigendem  Alter, bestimmten Vorerkrankungen und allgemein schlechtem Gesundheitszustand.

Ausser Labortests, die nicht immer verfügbar, auch nicht immer sinnvoll und notwendig sind, geben Symptome Hinweise, ob und wann es kritisch ist :

–  Bei laufender Nase ist es höchstwahrscheinlich nur eine übliche Erkältung.

–  Coronavirus-Pneumonie (Lungenentzündung) zeigt sich durch trockenen Husten, meist ohne laufende Nase.

–  Bei einer Infektion zeigen sich möglicherweise viele Tage lang keine Anzeichen einer Erkrankung.

–  Das Virus infiziert zunächst den Hals, so dass man meist 3 bis 4 Tage lang Halskratzen / Halsschmerzen hat.

–  Geruchs- und Geschmacksverlust während der Infektion ist häufig.

–  Das Virus kann dann in die Luftröhre und dann in die Lunge gelangen und eine Lungenentzündung verursachen.

nach etwa 5 – 6 Tagen.

–  Mit einer Entzündung der Lunge gehen hohes Fieber, Krankheitsgefühl und Husten einher.

–  Atemnot kann dazu kommen, die Atemfrequenz steigt massiv an. Die Atemnot ist nicht wie bei einer üblichen verstopften Nase, es handelt sich um ein Gefühl des Erstickens. Dann ist die Lungenentzündung lebensgefährlich und Überwachung / Beatmung in der Klinik ist notwendig.

Wenn man schon Fieber, Husten und massive Atemnot hat und erst dann ins Krankenhaus geht, ist die Lunge möglicherweise schon geschädigt und es kann zu spät sein.

Bei hohem Fieber zusammen mit trockenem Husten ist es unbedingt erforderlich, dass Sie sofort medizinische Behandlung suchen. 

  • Selbst-Tests auf gefährliche Komplikationen : 

Solange man im Ruhezustand eine normale Atemfrequenz*** hat, das heisst bei Erwachsenen zwischen 14 und 18 mal pro Minute, funktioniert die Lunge normal.

Man kann dies selbst testen durch das Zählen der Atemzüge (mehrfach mit der Stopp-Uhr auf dem Handy oder mit normaler Uhr Atemzüge 1 Minute lang zählen)

Taiwan-Experten schlagen einen einfachen Selbsttest vor, den man jeden Morgen durchführen kann :

Tief einatmen und den Atem länger als 10 Sekunden anhalten.

Wenn man es erfolgreich ohne Husten, ohne Beschwerden, Steifheit oder Engegefühl usw. durchhalten kann, zeigt dies, dass keine Fibrose in der Lunge vorliegt, was im Grunde genommen auf keine Infektion und normale Funktion der Lunge hinweist.

In kritischen Zeiten sollte man den Selbst-Test jeden Morgen in einer Umgebung mit sauberer Luft machen.

  • Vorbeugen von Komplikationen

Empfehlungen von Haus- und Naturheilmitteln**

Die folgenden Hinweise können die dringend notwendige ärztliche Behandlung/Überwachung bei einer Lungenentzündung nicht ersetzen aber hilfreich dabei sein, dass sich Infektionen gar nicht erst auf die Lunge ausbreiten.

–  Man kann es nicht genug betonen :  viel trinken !

–  Jede/r sollte sicherstellen, dass Mund und Rachen feucht und niemals trocken sind. 

Nehmen Sie mindestens alle 15 Minuten ein paar Schluck Wasser oder ein sonstiges Getränk.

Warum ?

Selbst wenn Viren in Ihren Mund gelangt sind, werden sie durch Trinkwasser oder andere Flüssigkeiten in den Magen gespült. Dort tötet Ihre Magensäure die Viren ab.

–  Wenn Sie nicht häufig genug trinken, kann das Virus in Ihre Luftröhre und in die Lunge gelangen.

Das ist sehr gefährlich.

–  Das Trinken von warmem Wasser / Tee ist bei allen Viren wirksam. Möglichst keine eiskalten Getränke trinken.

–  Sie sollten auch als Vorbeugung gurgeln.

Eine einfache Salzlösung in warmem Wasser reicht aus.

(Salzwasser nach dem Gurgeln ausspucken)

–  Die entzündungshemmende, antibiotische auch antivirale Wirkung von Heilpflanzen wie Salbei und Kamille ist bekannt

–  Bei Halsschmerzen Kamillen- und Salbei-Tee bevorzugt mit Zitronensaft trinken, auch damit gurgeln, zur Vorbeugung tieferer Infektionen Kamillen- und Salbei-Tee inhalieren (Topf mit heissem Tee vom Herd nehmen, sich (vorsichtig) über den Dampf beugen, Handtuch über den Kopf und Topf breiten, damit der Dampf nicht entweicht, so lange wie möglich und wiederholt tief einatmen).

–  Ingwer entfaltet immunstärkende, antibiotische und antivirale Wirkung (Ingwerstückchen in den Mund nehmen, lange im Mund behalten, immer wieder drauf beissen, sodass sich der Ingwersaft im Mund verteilt, dann schlucken).

–  auch Honig wirkt antibiotisch und antiviral, immer wieder lange im Mund behalten.

–  Knoblauch und andere Lauchgewächse (rohe Zwiebeln, Schnittlauch, Lauch) wirken ebenfalls als natürliche Antibiotika und stärken die Immun-Abwehr.

–  Vitamin C reiche Ernährung stärkt die Immun-Abwehr (Zitrusfrüchte, Obst, Kräuter, Salate, rohes oder kurz gedämpftes Gemüse).

–  Generell sollte man sich zur Infektions-Abwehr warmhalten.

–  Bei Mattheit, Krankheitsgefühl, Fieber keine starken körperlichen Anstrengungen, kein Leistungssport, Bettruhe.

  • Der Infektion Vorbeugen

Viren-Kontakt minimieren 

Ausbreitung der Epidemie verlangsamen 

Der wichtigsten Massnahmen gegen Infektion sind

–    Abstand zu anderen Menschen

–    Vermeidung der Berührung kontaminierter Flächen

–    nicht ins Gesicht fassen, nicht an Mund, Nase, Augen

–    Hände waschen, gründlich und mit Seife

–    allgemeine Hygiene

  • „Häusliche Quarantäne“, „Soziale Distanz“ das heisst sowenig wie möglich soziale Aussenkontakte,

Menschenansammlungen meiden, besonders in geschlossenen Räumen,

bei unvermeidlichen Kontakten möglichst 2-3 Meter Abstand halten, möglichst Brille, Mund- und Nasenschutz, notfalls auch durch Schal, dichtgewebtes, mehrfach gefaltetes Tuch, kein Händeschütteln, kein Bussi-Bussi !

–  Kontaminierte Gegenstände ausserhalb der Wohnung

wie Türklinken, Klospülungen, Wasserhähne, Mülleimer-Deckel, Bargeld, Tasten am Bankomat, Griffe am Einkaufswagen, Griffe in der Strassenbahn etc. möglichst nicht berühren,

wenn Berührung unumgänglich, mit Ärmel, Papiertaschentuch oder Handschuhen dazwischen

–  Nicht ins Gesicht fassen, Hände sooft wie möglich lange und gründlich mit Seife, (auch Shampoo, Geschirrspülmittel, Flüssigwaschmittel oder Ähnliches ist möglich) oder Desinfektionsmittel waschen, immer nach Aussenkontakten !

–  Strassenschuhe an der Wohnungstür ausziehen

–  Handschuhe, Schal / Mundschutz nach Exposition zuhause über Kochtopf im Wasserdampf sterilisieren, trocknen lassen vor Wiederverwendung

–  Lichtschalter, Griffe, Türklinken, Wasserhähne, Klospülung etc. in der Wohnung mit Dampfsterilisator oder Putzmittel reinigen. Desinfizierend wirken auch hochprozentiger Alkohol, Essig und Essig-Essenz.

  • Beim familiären Zusammenleben mit nachweislich Infizierten oder offensichtlich Kranken sind besondere Hygiene-Massnahmen erforderlich.

 

Informationen über das Virus 

–  Das Virus wird durch Tröpfchen- und Schmier-Infektion, also über Atem, Sprechen, Berührungs-Kontakt übertragen

Wenn ein Infizierter niest, fällt das Virus in ungefähr 10 Fuß (ca. 3 Meter) Entfernung auf den Boden und ist dann nicht mehr in der Luft.

–  Das Virus kann angeblich nur kurz auf den Händen leben. Auch in kurzer Zeit kann jedoch viel passieren, wie Augen reiben, an die Nase oden den Mund fassen usw.

Durch gründliches Händewaschen mit üblicher Haushaltsseife wird es zerstört.

–  Alle Viren überstehen Kälte, auch extreme Minustemperaturen gut, sind aber hitzeempfindlich, sterben beim Kochen, meist schon bei niedrigeren Temperaturen, zum Beispiel im Geschirrspüler ab.

–  Das neue Corona-Virus hält sich auf verschiedenen Materialien wie Metal, Plastik, Papier unterschiedlich, teils tagelang, durch Berührung, zum Beispiel von kontaminierten Türklinken kann es übertragen werden.

Fett lösende Reinigungsmittel wie Seife, Spülmittel, Waschmittel für Textilien etc. zerstören das neue Corona-Virus, da es eine Fetthülle hat.

)

**(Erfahrungsheilkunde)

***

Alter Atemzüge pro Minute
Erwachsene 12–18
Kind 16–25
Kleinkind 20–30
Säugling 30–40
Neugeborene 40–45
Frühgeborene 50–70

https://de.wikipedia.org/wiki/Atemfrequenz

Die Empfehlungen und Informationen zur Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von COVID-19-Fällen sind eine Zusammenfassung von Ratschlägen taiwanischer und japanischer Ärzte sowie von Prof. Kekulé, Virologe der Universität Halle; Prof. Spies, Leiterin Intensivmedizin Charité Berlin; Dr. Hendrik Streeck, Virologe Bonn

Sie wurden ergänzt durch Informationen und Hinweise auf bewährte Hausmittel und Naturheilmethoden.

 

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