Hamburg: Staatsschutz ermittelt nach Auseinandersetzung zwischen Moslems und Polizei

Hamburg: Bei einer Personenüberprüfung in Hamburg-St.Georg wurden am vergangenen Freitagnachmittag zwei Polizeibeamte (27, 51) leicht verletzt. Das Landeskriminalamt 7 (Staatsschutz) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Beamten traten aufgrund von Anwohnerhinweisen an eine Gruppe von fünf Männern (16,18,18,20,25) heran, die sich auf einem Parkplatz befanden. Die Personen knieten auf dem Boden und beteten dort offenkundig. Nach Beendigung des Gebetes wurden sie aufgefordert, sich auszuweisen. Diesem kamen die Männer auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht nach, sondern reagierten zunehmend aggressiv. Es kam zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 20-Jährige von den Beamten zu Boden gebracht und dort fixiert wurde. Einer der beiden 18-jährigen Männer sprang nun dem 27-jährigen Polizeibeamten in den Rücken, während der 20-jährige Mann und der 16-jährige Jugendliche den auf dem Boden liegenden 20-Jährigen zu befreien versuchten. Im weiteren Verlauf kam es zum Schlagstockeinsatz und dem Einsatz von Pfefferspray. Vier der fünf Personen (16,18,20,25) wurden schließlich nach Alarmierung weiterer Polizeikräfte vorläufig festgenommen, der fünfte Mann (18) vor Ort entlassen, da dieser nicht an der Tathandlung beteiligt gewesen war.

Die Polizeibeamten wurden beide leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen.

Die festgenommenen Personen wurden nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder entlassen.

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1 Kommentar

  1. In solchen Fällen könnte die Zimmerflak helfen.
    Oder ist es den Zewa wisch und weich Sherriffs jetzt auch schon verboten den Knallmax zur präventiven „Beruhigung“ solcher Steinzeitaffen zu ziehen ?

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