Gabriel dreist: „Wir haben kein Problem mit Linksterrorismus in Deutschland“

Nach dem brutalen Angriff von Linksradikalen auf ein AfD-Mitglied, droht dem Schwerverletzten laut verschiedenen Medien eventuell die Erblindung. Die Rheinische Post verharmloste den Anschlag in Bochum und stellte die vermeintliche Enthüllung durch den Gewaltakt in den Mittelpunkt. Bei der Tat handelt es sich um den gleichen Vorgang, der zuvor von der Identitären Bewegung als Angriff auf eines ihrer Mitglieder gemeldet wurde. Für die RP ist die Verbindung zwischen der AfD und den vom Verfassungsschutz beobachteten Identitären skandalöser als das Ausmaß der linken Gewalt.

Wie zahlreiche andere SPD-Politiker setzte Außenminister Gabriel heute nochmals in die WELT: „Wir haben kein Problem mit Linksterrorismus in Deutschland“.

Großeinsatz wegen Antifa-Aufmarsch bei einer Veranstaltung in Mainz Photo by opposition24.de

Bis es Todesopfer durch linke Gewalttäter gibt ist es nicht mehr weit. Wer diese Taten verharmlost oder leugnet, macht sich mitschuldig und ermuntert die Täter zu weiteren Anschlägen.

3 Kommentare

  1. Damit hat er völlig recht: Was er eigentlich sagen will, ist dies: Der Linksterrorismus in Deutschland ist für uns Sozialisten kein Problem, deswegen haben wir auch kein Problem damit, ganz im Gegenteil, wir fördern und finanzieren ihn sogar noch, damit es auch wirklich gefährlich wird zur politischen Opposition zu gehören, denn wir wollen jede echte politische Opposition zum Schweigen bringen. Maas und die ANTIFA arbeiten deshalb für das gleiche Ziel: Den politischen Gegner mundtot zu machen und für immer zum Schweigen zu bringen. Und wenn das nicht reicht, dann haben wir noch ganz andere Methoden auf Lager.

  2. Natürlich hat dieser amtsgeile Sozi-Profitsack überhaupt keine Probleme mit Linksterrorismus oder importierten Terroristen, denn mit deren Gewaltorgien wird er und Seinesgleichen überhaupt nicht konfrontiert. Ebenso auch seine geistig geschrumpften Gesangesbrüder Pöbel-Ralle und Maaso-Heiko, die dem Stimmvieh auch weiterhin gern bis zu ihrem meist sehr spät terminierten Abnippeln kackendreist und königlich alimentiert auf der Tasche liegen möchten. Schließlich sind die Roten Sozipsychos diesen linken Schlägertruppen und Nachfahren der Roten Khmer durch Zuwendungen aller Art arschkriechend schleimend verbunden. Da greift man „demokratisch“ inspiriert gern auf hofierte, linke Schlägerluden zurück, denn etwas anderes als Gewalt hat man der AfD oder dem Pack nicht mehr entgegenzusetzen. Schlimm genug, daß dieses Land schon die fettgemästete Turnschuh-Steinschleuder, auch als Droschken-Joschka bekannt, der Grünen Päderasten über sich ergehen lassen musste. Aber dieser dummlabernde, Rote Sozi-Zechpreller ist in dem von ihm gekaperten und somit blockiertem Amt so grotesk deplatziert wie ein benutzter Tampon in einer dampfenden Teekanne.

    Dem jungen Mann gute Besserung und hoffentlich volle Genesung. Möge ihm als Opfer feiger Schläger das erspart bleiben, was das extrem linkslastig verblödete Polit-Gesocks schon längst ereilt hat, die absolut unheilbare Erblindung.

  3. Die Äußerung Gabriels wundert mich schon lange nicht mehr – gehört er neben Merkel und diesen Grün-Linken zu den gefährlichsten Faschisten die unseren sozialen Frieden durch Schlägertrupps und Masseneinwanderung zerstören wollen.
    Was macht man nun mit Faschisten? Man verurteilt sie und in diesen schweren Fällen der Bürgergefährdung sollte der Tod durch den Strang eine annähernde Genugtuung sein.

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