Freiburg: Gebürtiger Algerier ersticht Frau und vierjähriges Kind

Freiburg: Heute morgen wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass ein Mann in Teningen mit einem Messer auf eine Frau und ein Kind eingestochen habe und mit einem Pkw vom Tatort geflüchtet sei. Die eingesetzten Polizeibeamten fanden bei ihrem Eintreffen an der Einsatzörtlichkeit eine schwer verletzte 39-jährige Frau und ein schwer verletztes vierjähriges Kind vor. Rettungsmaßnahmen wurden sofort eingeleitet. Frau und Kind kamen in eine Freiburger Klinik, wo sie leider bereits kurz darauf verstarben.

Der flüchtende Pkw konnte im Rahmen der polizeilichen Fahndung im Bereich Freiburg festgestellt und der Fahrer festgenommen werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 52-jährigen in Algerien geborenen deutschen Staatsbürger.

Nach bisherigem Erkenntnisstand kannten sich der mutmaßliche Täter und seine Opfer, so dass es sich eventuell um eine Beziehungstat handeln könnte.

Polizei und Staatsanwaltschaft wollen nachberichten.

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2 Kommentare

  1. Das ist ein absolut blödsinniger Artikel, wenn man schreibt: „Eventuell kannten sich der 52jährige algerische Täter mit Deutschem Paß und seine beiden Opfer“. Das Kind war SEIN Kind. Natürlich wußte der Täter, daß er SEIN Kind abschlachtet. Er lauerte den beiden ja auf, passte diese mit dem Auto ab und blockierte die beiden mittels ds von ihm gelenkten Autos. Er zerschlug die Scheiben und stach auf die beiden ein. Außerdem kannte er die Mutter des Kinds eindeutig sicher; oder hatte der beim Geschlechtsakt und beim Suchen der Bekanntschaft permanent die Augen zu? Solcherlei Berichterstattung macht nur fassungslos wütend. Das war ein geplanter aufgelauerter heimtückischer hinterhältiger Mord – ganz ohne mutmaßlich. Es war eine muslimisch-emotionale Motivationslage. Das hat mit dem mantraartig heruntergeleiertem Einzelfall und mit angeblich nicht-terroristisch nichts zu tun. Allerdings richtete sich der Anschlag wohl gegen die beiden wegen ihrer Religion, ihres Geschlechts oder ihrer Weltanschauung und damit ist das dann satistsch eine sogenannte „Rechte“ Tat. Das ist ein absolut demagogisc-rabulsitischer Skandal ! Eine Sozialisationsform, die unsere moderne freiheitliche und vor allem das Lebensrecht achtende Werteordnung konsequent mißachtet, dieser muss die Religionsfrage mit der Nachfrage ob eine terroristische Ideologie vorliegt, endlich konsequent gestellt werden. Schämt Euch, Journalisten !

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