#Freiburg: Asylbewerber soll Jugendliche in sein Zimmer gelockt und vergewaltigt haben

Freiburg: Wie die Polizei erst jetzt mitteilt, soll am vergangenen Dienstagabend eine Jugendliche in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet vergewaltigt worden sein.

Sie habe die Einrichtung mit zwei Freundinnen besucht, heißt es seitens der Behörden. Dort hielt sich auch ein ihr bis dahin unbekannter junger Mann auf. Als sich die Jugendliche auf die Suche nach einer weiteren Freundin begab, bot der Mann Hilfe an.

Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge soll der 19 jährige Beschuldigte mit gambischer Staatsangehörigkeit das Mädchen sodann in ein Zimmer gelockt haben, das er verschlossen habe. Als die Jugendliche anschließend seine Versuche, sie zum Austausch von Zärtlichkeiten zu bewegen, zurückgewiesen habe, habe er sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen.

Der Polizei gelang es in den folgenden Tagen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. Er ist flüchtig, die Fahndung läuft.

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4 Kommentare

  1. Die Anzahl der Erlebenden wird immer größer.
    Anders lernen die es offenbar nicht als auf die harte Tour.
    Wieder eine Teddybärenschwenkerin die wach geworden ist.

  2. Es muss ein unheimlich erhabenes Gefühl sein, seine Kinder auf dem Altar der gesellschaftlichen Anerkennung darbieten zu dürfen. Niemand behauptete jemals, dass der Kampf für Weltoffenheit und gegen Rassismus keine Opferbereitschaft erfordert. Es muss natürlich nicht zwangsläufig die Eigene sein.

    Für die psychologische Vor- und Nachsorgebetreuung der Opfer, sind die (Gehirnwasch)Lehrer der Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage zuständig.

  3. Ich habe die Befürchtung, dass sie die Annäherungsversuche des Schwarzafrikaners aus rassistischen Gründen zurückgewiesen hat.

    Wäre sie entgegenkommender gewesen, wäre es ja nicht zu einer Vergewaltigung, sondern zu einvernehmlichen Sex gekommen – zwingende Logik.

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