#Freiburg: Es reicht noch immer nicht, linksgrüne Opferverhöhnung und ein OB, der sprachlos macht

Foto: O24

Dieses Land, ein Großteil der Wähler, Justiz und Medien, sowie die politische Führung sind hoffnungslos verrottet. Der brutale Sexmord an Maria Ladenburger hat als Weckruf für die Menschen in Freiburg nicht ausgereicht. Viele weitere sinnlose Opfer sind zu beklagen, zuletzt die bedauernswerte 18-jährige junge Frau, die mit dem Leben davon kam, aber wohl für immer an den Folgen leiden wird.

Wie kann sich ein Oberbürgermeister erdreisten, nach Bekanntwerden der Tat, die man gerne vertuscht hätte, vor Pauschalverurteilungen zu warnen? Laut Statistik sind bei Gruppenvergewaltigungen die Täter zu 82,1 Prozent sogenannte Flüchtlinge. Das sind Tatsachen, keine Vorurteile.

Jörg Meuthen fordert als Konsequenz Ausgangssperren für Asylbewerber. Das hat Geert Wilders auch schon getan, doch als die Wähler eine Chance hatten, sich ihre Niederlande wieder zurück zu holen, stimmte die Mehrheit für Rutte und die Fortsetzung der Massenmigration.

Die AfD hat für Montag eine Versammlung angemeldet, ein Grüner ruft wieder einmal zur Demo gegen Rechts auf. Heute wird in Hessen gewählt, es werden Zuwächse für die Grünen erwartet, jene Partei, die den deutschen Märchenwald abholzen lässt, um mit Windrad-Voodoo den Klimawandel aufzuhalten. Wer ihnen seine Stimme gibt, macht sich zum Mitmörder. Selbiges gilt für alle anderen Pro-Asyl-Parteien. Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen, hat einmal ein Bundespräsident gesagt, stattdessen wurde dieses Land verrückt. Bis einige Menschen wieder zur Besinnung kommen, wird es noch viele tote und vergewaltigte Frauen geben.

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Wolfgang van de Rydt
Musiker, Autor, Publizist