Folgen des Terrors: Gesichtserkennung auf Bahnhöfen

Der hauptsächliche Terror kommt (noch) nicht als Anschlag daher, obwohl wir langsam mit der Methode “Frosch” daran gewöhnt werden, sondern als steigende Gewalt und Kriminalität auf der Straße, überwiegend ausgeübt von den Leuten, die man zu diesem Zwecke über Jahrzehnte ins Land geholt hat.

Überwachungskamera

Straßensperren und Polizisten mit Maschinengewehren zur Abwehr von Terroristen bei Feierlichkeiten sind ein deutliches Anzeichen für die Israelisierung der Großstädte, doch der wahre Horror ist die Zustimmung vieler Bürger zur Videoüberwachung, die jetzt schon Ausmaße angenommen hat, dass man kaum noch von Privatsphäre sprechen kann.

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Die Deutsche Bahn – trotz Privatisierung immer noch ein Staatskonzern – will jetzt gemeinsam mit Polizisten, die sich “freiwillig” zur Verfügung stellen, Systeme zur Gesichtserkennung an Bahnhöfen erproben, damit Treppentreter, U-Bahn-Schubser, Grapscher und Obdachlosen-Anzünder schneller gefasst werden können und angeblich der ein oder andere Terrorist, der, wie sich später meist herausstellt, den Geheimdiensten sowieso bestens bekannt war.

Der Etikettenschwindel soll eine Beruhigungspille für die “besorgten Bürger” sein, die solche Maßnahmen bejubeln und Kritik mit “Ich habe doch nichts zu verbergen” abwehren. Allerdings verhindert die Überwachung keine Straftaten, schon gar nicht die von sexuell enthemmten Serienkriminellen – Triebe und Gier wirken stärker als jede Vernunft oder Angst vor Entdeckung. Zudem sind die Konsequenzen für Täter aus bestimmten Personenkreisen lächerlich. Überwacht wird die träge Masse. Minority Report ist wieder ein Stück näher gerückt.

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2 Kommentare

  1. So wie unsere Polizei bewußt kaputtgespart wurde, hat von denen nicht mal jeder 10. je in seinem Leben mit einer vollautomatischen Waffe geschossen. Das ergäbe eine Masse an Kollateralschäden.
    Nö, dann verlass ich mich doch lieber auf mich selbst.

  2. Mittlerweile ist man geneigt wohlwollend auf eine Zeit zurückzublicken, in der robuste Holzkonstruktionen dazu dienten, ein derart verkommenes, brutales Klientel die Hälse etwas zu strecken. Das verschaffte zwar nicht allen, aber sehr vielen dieser schwerstkriminellen Experten eine abschreckende Vorstellung davon, daß ein gestreckter Hals nicht unbedingt für eine bessere Aussicht auf die eigene Zukunft sorgt.

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