Flüchtlingskinder müssen nach Messerei in Schule ins Krankenhaus – Hintergrund „unklar“

Scharnebeck – Heute morgen kam es auf dem Gelände einer Schule am Duvensbornsweg zu Streitigkeiten zwischen drei Jungen im Alter von 13, 14 und 15 Jahren, berichtet die Polizeiinspektion Lüneburg.

Im Verlauf des Streits verletzten sich die drei Beteiligten gegenseitig mit einem Messer. Die drei Jungen sind afghanischer Herkunft und wohnen in einer Flüchtlingsunterkunft in Scharnebeck.

Die Verletzten erlitten Stich bzw. Schnittverletzungen u.a. an Bein bzw. Schulter. Sie wurden gegen 12.15 Uhr zur medizinischen Versorgung mit Rettungswagen in das Klinikum in Lüneburg gebracht.

Der Hintergrund der Streitigkeiten ist bislang noch nicht geklärt. Die Ermittlungen dauern an.

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1 Kommentar

  1. Es sind Kinder aus Kulturen, wo ein Streit auch gelegentlich mit dem Messer ausgetragen wird. Sie lernen und kennen das nicht anders.
    Bleibt nur zu hoffen, daß Deutsche Kinder und Schüler keinen Streit mit ihnen bekommen, denn die gehen noch äußerst selten mit Messern aus dem Haus. Aber wahrscheinlich wird sich unsere Jugend der kulturellen Bereicherung angleichen müssen, denn SPD, CDU, Linke und Grüne plädieren bekanntlich für Integration und Multikulti. Ja liebe Eltern, dann wählt mal schön die Altparteien. Aber bitte unbedingt nicht vergessen: am ersten Schultag gehört neuerdings auch ein schickes Messer und Verbandszeug in die Zuckertüte, all das könnte recht schnell gebraucht werden.

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