Flüchtlinge: Bringen sie ansteckende Krankheiten?

Sommer 2017: Hunderttausende warten auf ihre Überfahrt. Doch sie bringen auch Krankheiten mit: Tuberkulose, Bandwürmer, Krätze, Hepatitis B. …

scabies photo
Foto by CHeitz

Keuchhusten, Masern, Tuberkulose: Nicht erst durch den Zuzug von über einer Million »Schutzsuchenden« bereiten sich Krankheiten in unserem Land aus, die eigentlich der Vergangenheit angehören sollten.
Doch darüber zu reden, geschweige denn zu schreiben, scheint heutzutage wiederum ein Tabu zu sein. Grund genug, mich des Themas anzunehmen.
» … Krankheiten mit in Deutschland kaum verbreiteten Parasiten …«

Das, was für 2016 galt, gilt heute noch viel mehr:

Die unverdächtige FAZ schrieb: »Tuberkulose, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm, Hautleiden – Flüchtlinge bringen oft aus ihrer Heimat im Gastland wenig verbreitete Krankheiten mit.«
Und weiter: »Die Flüchtlingskrise stellt die Medizin vor Herausforderungen, für die sie sich erst noch rüsten muss (…)Viele der Erkrankungen, die man bei Flüchtlingen diagnostiziert, betreffen den Magen-Darm-Trakt und die Leber. Dazu zählt etwa die Tuberkulose des Darmes und des Bauchfells (…) Bei der Hälfte der Krankheiten von Migranten handelt es sich um Infektionen, nicht selten mit in Deutschland kaum verbreiteten Parasiten (…) «

Aber auch »Skabies», eine durch die Krätzmilbe verursachte, aber nur wenig infektiöse Hauterkrankung ist zwischenzeitlich weit verbreitet.
» … Krankheiten, die Ärzte hierzulande längst vergessen hatten …«

Die WELT: »Aus Syrien stammende Flüchtlinge haben nicht häufiger HIV als Deutsche, aber Hepatitis B. Und sie bringen Krankheiten mit, die Ärzte hierzulande längst vergessen hatten – wie das Läuserückfallfieber.«

Und weiter: »Unterschätzt werde etwa das Läuserückfallfieber (…) Es wird von Kleiderläusen übertragen. Gerade Menschen aus Ostafrika, die monatelang auf der Flucht sind und ihre Kleidung nicht wechseln können, seien davon betroffen. (…) Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt (…)»

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel

Publizist und Bestsellerautor

2 Kommentare

  1. Diese Bereicherer bringen uns den Tod gleich in mehrfacher Hinsicht, sei es mit dem Messer, sei es per Sprengstoff, sei es indem sie uns mit einem LKW überrollen, sei es per bakteriologischer Kriegsführung als wandelnde Krankheitsherde, oder sei es als finanzieller Tod, indem sie unsere Sozialkassen plündern, und genau das ist für die elitären Apologeten des Coudenhove-Kalergi-Planes in der Tat wertvoller als Gold.

    Erinnert Ihr Euch noch an die medialen Panikartikel vor etwa 15 Jahren, als man uns ständig Angst gemacht hat mit AIDS? Erinnert Ihr Euch noch an die massenhaften STOP AIDS Plakate? Seltsamerweise liest man davon in der Lügenpresse kein Wort mehr. Ist AIDS etwa verschwunden? In der Manipulations-Matrix der antichristlichen Medienhuren offenbar schon.

    AIDS wurde, nach Definition des Zusammentreffens bestimmter Krankheitszeichen als AIDS durch das Center for Disease Control (CDC), am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Laut UNAIDS lebten im Jahr 2015 weltweit etwa 36,7 Millionen HIV-positive Menschen. 2015 kam es zu etwa 2,1 Millionen HIV-Neuinfektionen (d. h. etwa 5600 Neuinfektionen pro Tag), und etwa 1,1 Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Seit Beginn der Epidemie starben 35 Millionen Menschen an AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt im weltweiten Durchschnitt bei etwa 0,8 % der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um 25 %. Durch die effektivere Behandlung von HIV-Infizierten mit neuen Medikamenten ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden.

    Da haben wir es: Bis zu 25 Prozent der afrikanischen Goldstücke tragen den AIDS-Todesvirus in sich, und wenn Deine Freundin von einem dieser Buschnxxxx vergewaltigt wird, dann solltest Du Dir vielleicht eher Sorgen machen darum, ob sie nun mit AIDS infiziert worden ist, als über Deine gekränkte Ehre.

    Aber wie gesagt, für die Feinde des deutschen Volkes ist jede Pandemie, die den Volkstod beschleunigt, ein Erlebnis grosser Freude, wertvoller als Gold.

  2. saratoga777
    100 % Zustimmun g zu Ihrem Kommentar.
    Darüber hinaus sollten sich die Teddybärenschwenker auch mal Gedanken darüber machen wer die Behandlungskosten dieser Sozialtouristen bezahlen muss.
    Rasant steigende Krankenkassenbeiträge werden die logische Konsequenz sein.
    Was wir hier freudenstrahlend importieren ist unser Untergang in vielerlei Hinsicht.
    Diese Asylpolitik verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung zu nennen ist noch eine Untertreibung.
    Hauptsache die Asylindustrie verdient sich dumm und dusselig dabei allerdings auf Kosten der Einheimischen. Aber was zählen die schon ?

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