Feind – Bild Propaganda: Es reichelt wieder

Im Auftrag der Herren!

Er hat es schon wieder getan – und er wird es immer wieder tun: Der Auftragsschreiber von der FEIND, Julian Reichelt.

Der Mann, für den Edward Snowden kein Held ist (Warnhinweis: Enthaltene Links können lebensbedrohliche Gemütszustände auslösen) – der Mann, der uns allen Ernstes erzählen wollte, warum „wir“ die Überwachung der NSA gegen den Terror  bräuchten. Was „wir“ vor allem nicht brauchen, sind solche Propagandisten im Auftrag der Herren.

reichelt vds nsa bild hetzer

Letzteres tat er nach einem Besuch in Washington D.C. bei angeblichen Treffen mit Geheimdienstlern und Militärexperten. Edward Snowden habe der „Sicherheit“ geschadet? Wie man sich zu solch einer Aussage versteigen kann, darüber muss man nicht lange rätseln – schließlich ist die FEIND ein „Presseorgan“ der CIA. Dieses Organ dient ausschließlich der Ausscheidung von Fäkalien, wie sie Herr Reichelt und seine Kollegen recht häufig absondern.

Nach der Germanwings Katastrophe mit der völlig asozialen „Berichterstattung“ der FEIND Zeitung, versucht der Springer Konzern nun nach neuesten Berichten, Händler unter Druck zu setzen, die daraufhin den Verkauf der FEIND Zeitung boykottierten. Ausgerechnet die TAZ weiss darüber Bescheid. In  der Causa Füller und kritischer Berichterstattung zur Grünen Pädophilie hat sich die TAZ aber wohl ebensowenig mit Ruhm bekleckert.

Ein ganz besonderer Flegel weiss sogar von seltsamen Gemeinsamkeiten zwischen TAZ und FEIND zu berichten.

Die TAZ berichtet in einem Artikel mit dem Titel: „Warnung vor dem Iwan“ über eine Aktion, die offenbar von der BILD losgetreten wurde, ein Panzerdenkmal im Berliner Tiergarten zu entfernen. Aber es geht nicht bzw. nur als Aufhänger um das Bestreben der BILD, sondern um die Foren in der Presse. Dem Schreiber des Artikels scheint nicht zu gefallen, dass ein großer Teil der Forenschreiber sich beim Thema Ukraine pro Putin äußert.

Wenn er schreibt, dass dieser Teil der Forenschreiber „den Griff Putins nach der Ukraine“ als richtig empfindet, weil sie der von Putin konstruierten Legende aufgesessen wären, Wladimir Putin wehre sich lediglich gegen eine westliche Expansion und verteidige „russischen Boden“, wird deutlich, dass auch die TAZ hier meilenweit an der Wirklichkeit vorbei argumentiert. Er hat völlig außeracht gelassen, dass der Putsch auf dem Maidan bereits zu einer Zeit stattfand, als Putin sich noch um Sotschi kümmerte und welche Bande dann auf dem Maidan die Macht ergriffen hat, scheint für ihn eine Legende und nicht die Wirklichkeit zu sein. Sein dann folgender Teil über den Ethnonationalismus oder völkisches Denken hat bei mir einen starken Brechreiz hervorgerufen. Irgendwie liegen TAZ und BILD hier nicht weit auseinander.  Flegel

 

Aber das nur am Rande, die Zeiten in denen das geflügelte Wort „wie Hund und Katz“ gerne auch mal gegen „wie BILD und TAZ“ für ein paar garantierte Lacher im Kabarett ausgetauscht wurde, sind lange vorbei.

Dem FEIND Schreiber Reichelt geht nun also die Vorratsdatenspeicherung nicht weit genug. Wer hier tatsächlich eindeutig zu weit geht, ist damit schon beantwortet. In einem totalitärem System, wie es Herr Reichelt wohl gerne hätte, könnte man sich solcher Individuen wie ihn, ganz einfach nach einem weiteren USA Aufenthalt per Einreiseverbot entledigen.

Aber STOPP – wir leben ja schon längst in so einem System. Seine Freunde und Gebieter aus den USA spionieren uns nicht nur allumfassend, sondern sie verhindern souveränes staatliches Handeln durch unsere „Volksvertreter!“

Sie führen Krieg von deutschem Boden aus – grundgesetzwidrig – aber für freundliche Besatzer gilt das nicht. Sie haben es ja auch selbst erfunden, wie die FEIND Zeitung.

Mit ihrem Waffenarsenal machen uns die „Freunde“ auch noch zur Zielscheibe, wenn ihre Kriege irgendwann noch mehr außer Kontrolle geraten.

Den Terror, vor dem sie uns angeblich beschützen, haben sie selbst mit erschaffen. Ohne „westliche Intervention“ wären die Gotteskrieger nicht so zahlreich wie heute und befänden sich nicht im Besitz moderner Waffensysteme. All das dient nun als Vorwand zur Einschränkung weiterer Grundrechte, wobei sich Ursache und Wirkung immer weiter gegenseitig verstärken.

Der Trend ist unumkehrbar, denn die neue Technik macht es möglich, dass nun alles möglich ist – Totale Kontrolle. Auch die Auswertung der erhobenen Daten wird trotz des immensen Volumens immer weniger ein Problem darstellen.

Es ist vor allem die Architektur des Internets, das dem Finanzsystem nicht unähnlich ist, welche die Freiheit der Menschen bedroht. Der NSA Datenknoten und die EZB befinden sich nicht rein zufällig in Frankfurt am Main. Denn an den Schaltstellen der Macht, da fließen eben Geld- und Datenströme zusammen.

Wer die Datenhoheit hat, der hat die volle Kontrolle. Wir haben über unsere Daten und auch über unser Geld jedoch keine Hoheit. Wir bringen beides nur in Umlauf. Uns wird die weitere Überwachung nichts nützen – egal, was Propagandaschmierfinken und ihre Trolle ins Netz erbrechen – es Reichelt uns!


 

 

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