„Familienstreit“: Hammerangriff auf Taxifahrer

Herford: Gestern Nachmittag lieferten sich Angehörige zweier aus der Türkei stammenden Familien eine Schlägerei am Bahnhof Herford.

Nach ersten Ermittlungen griffen zwei verwandte 44 und 52 Jahre alte Männer einen Taxifahrer, der Mitglied der verfeindeten Familie ist, mit einem Hammer an. Hierdurch wurde der 51-jährige  leicht verletzt, wobei er sich selbst in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung begab. Der Mercedes des Taxifahrers wurde an mehreren Scheiben und an der Karosserie beschädigt.

Während des Polizeieinsatzes trafen weitere aufgebrachte und sehr aggressiv agierende Angehörige beider Familien am Einsatzort ein. Um eine Eskalation vor Ort zu vermeiden, wurden weitere Polizeieinheiten angefordert. Die zwei Beschuldigten wurden kurzfristig festgenommen und gefesselt. Gegen die circa 20 Anwesenden wurden Platzverweise ausgesprochen, denen letztendlich Folge geleistet wurde.

Der Rechtsstaat zeigte sich erneut von seiner butterweichen Härte:

Die beiden Angreifer wurden vor Ort entlassen, müssen sich aber nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung verantworten.

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2 Kommentare

  1. Peine: „Flüchtlinge“ beschädigen Polizei-Auto durch Steinwürfe und das mit Handy gefilmt

    In großen Schritten erreicht Deutschland das Niveau der Herkunftsländer von „Flüchtlingen“? Die Respektlosigkeit und die Aggressivität von „Schutzsuchenden“ gegenüber den hiesigen Ordnungshütern ufert immer mehr aus. Statt Demut für die Aufnahme im Gastgeberland zu zeigen, ist Hass und Gewalt kombiniert mit Schäden der Dank.

    Zeman: EU-Bürger sollten sich bewaffnen
    GdP kritisiert: Es gibt keinen Grenzschutz „der diesen Namen wirklich verdient“
    Schweden: Schiesserei mit mehreren Verletzten in Trelleborg
    http://tagebuch-ht.weebly.com/1310.html

  2. in deren herkunftslaendern gibt es erst mal etwas mit dem draht-schlagstock…DANN wird gefragt…
    na ja, in gerMONAY wirden erst mal 43 dinA4 seiten mit antraegen zum einsatz der vorhanden verteidigungsmittel via edge an das zustaendige ministerium gesendet…
    oh, kein internet verfuegbar?dann wird halt 30 km weiter diese anfrage via fax gesendet…
    diese muss aber doch erst mal,gemaess den dienstvorschriften bearbeitet werden….

    5 tage spaeter:
    oma hilde, auf dem weg zu edika sieht lauter „vermummte“ staatsdiener, die sie (aufgrund ihrer verdaechtig erscheinenen „blicke“) dann auf „pepperspray“, ak47, schwere colt’sund handgranaten DURCHSUCHEN…

    kommentar von „oma hilde“:

    „dass ich DAS noch in meinen alter erleben durfte…. lauter junge kerl’s fummelten an mir rum…und alle gleichzeitig…. “

    oh wei….

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