#FakeNews: Simon Wiesenthal Zentrum verlangt Zensur von Amazon und stellt Autor als Nazi dar

Es geht um die Bücher des Autors Tilman Knechtel, die auch bei Amazon erhältlich sind. Die Nazijäger des Simon-Wiesenthal Zentrums wurden darauf aufmerksam und echauffierten sich über die „antisemitischen Verschwörungstheorien“ die darin verbreitet würden.

In einem persönlichen Brief an Amazon-Chef Jeff Bezos wurde die Entfernung der Bücher verlangt. Als absoluten Brüller des Tages bezeichnet Knechtel, dass das Simon-Wiesenthal-Zentrum auch ein Bild von ihm veröffentlichte, auf dem aber ein ganz anderer zu sehen ist – der durch die BILD-Zeitung als „Reichsbürger“ bekannt gewordene Youtuber Dennis Ingo Schulz, der häufig in einer der SA nachempfundenen Phantasieuniform posiert und allerlei Schwachsinn verbreitet.

Dennis Ingo Schulz – Foto: Youtube Screenshot

Ist das ein Versehen oder reine Absicht? Der Brief an den Amazon-Chef wurde auch auf Breitbart Jerusalem veröffentlicht. Die Nachrichtenplattform wird immer wieder beschuldigt, FakeNews und antisemitische Propaganda zu verbreiten, in diesem Fall ist der Vorwurf nicht nur gerechtfertigt, sondern eindeutig erwiesen.

Wie üblich nimmt Knechtel in einem Video dazu ausführlich Stellung und amüsiert sich über die kostenlose Werbung für seine Bücher.

 

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1 Kommentar

  1. Es spricht für die Urteilsunfähigkeit vieler Staatsanwälte, wenn sie sich ohne Faktenprüfung auf ihre eigenen Vorurteile oder auf anonyme Denunzianten verlassen, um Stoff für ihre nächste Beförderung zu sammeln.

    Brauchen wir solch eine Justiz?

    http://www.dzig.de/Das-Reizwort-Holocaust

    Ein Sultan hatte geträumt, er verliere alle Zähne. Gleich nach dem Erwachen fragte er einen Traumdeuter nach dem Sinn des Traumes. „Ach, welch ein Unglück, Herr!“ rief dieser aus. „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen!“ „Was, du frecher Kerl“, schrie der Sultan, „was wagst du mir zu sagen? Fort mit dir!“ Und er gab den Befehl: „Fünfzig Stockschläge für diesen Unverschämten.“

    Ein anderer Traumdeuter wurde gerufen und vor den Sultan gerufen. Als er den Traum erfahren hatte, rief er: „Welch ein Glück! Welch großes Glück! Unser Herr wird alle die Seinen überleben!“ Da heiterte sich des Sultans Gesicht auf, und er sagte: „Ich danke dir, mein Freund. Gehe sogleich mit meinem Schatzmeister und lasse dir von ihm fünfzig Goldstücke geben.“

    Auf dem Weg sagte der Schatzmeister zu ihm: „Du hast den Traum des Sultans doch nicht anders gedeutet als der erste Traumdeuter!“ Mit schlauem Lächeln erwiderte der kluge Mann: „Merke dir, man kann vieles sagen; es kommt nur darauf an, wie man es sagt.“

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