#ExceptWhitePeople – Wie aus politisch korrekten Hashtags Hasstweets gegen Weiße werden

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump versucht das politische Establishment mit allen Mitteln, den Rassenkrieg in den USA zu entfesseln. Präsident Obama rief erneut zum Widerstand auf, die zahlreichen Proteste gegen Trump werden von der Open Society gesteuert, hinter der der Großinvestor George Soros steckt.

Die Kampagnen und Mordaufrufe der rassistischen Blacklivesmatter Bewegung hinderten schon zuvor weder Hillary Clinton noch Obama daran, sich mit den Anführern der gewalttätigen „Bürgerinitiative“ zu treffen, wie dem Hassprediger Deray McEsson. Auch der Journalist Paul Joseph Watson erhielt Todesdrohungen von den Rassenkämpfern.

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Unter den beiden Amtszeiten von Präsident Obama wurden mehr Schwarze von Polizeikugeln getötet oder ins Gefängnis gesperrt, als jemals zuvor seit Ende der Rassentrennung. Die Krankenversicherung „Obama-Care“ hat sich längst als Etikettenschwindel herausgestellt, aber Fakten zählen nicht mehr im politischen Diskurs. Solche Kampagnen sollen die Gesellschaft weiter spalten.

Rassismus ist Rassismus, auch wenn er sich gegen Weiße richtet. Weltweit betrachtet sind Weiße eine Minderheit von 8 Prozent.

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