EU bezahlt Erdogan Regime, um Flüchtlinge fernzuhalten

Menschenhandel der anderen Art

500 Millionen Euro für diese Art Menschenhandel soll das EU Regime nach Ankara senden, berichten „Nachrichtenmagazine“ wie der Spiegel.

Wofür kassiert die Türkei eigentlich jährlich 3 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe aus EU Töpfen?

Wird das Geld tatsächlich für den Aufbau am Bosporus verwendet oder finanziert der türkische Staat damit die vielen Moscheegemeinden in den Gastländern der EU? Jene Kulturvereine, in deren Umfeld sich etliche türkische Nationalisten tummeln, die zurzeit die Drogeriemarktkette DM bedrohen, für ihre Unterstützung der Kurden?

Der Islamosmanist Erdogan sitzt doch nicht erst seit gestern am vermeintlich längeren Hebel, sondern spekuliert in doppelter Hinsicht mit den Flüchtlingsströmen.

Statt solche Regime aus angeblich nüchternen Kosten-Nutzen Rechnungen zu finanzieren, damit sie gewisse Zwecke erfüllen, wäre es von gesamteuropäischem Interesse, das Erdogan Regime und den Islamistensumpf Türkei endgültig trocken zu legen.

Aber was für die Saudis das Erdöl ist, das sind für Erdogan die Flüchtlinge.

Was aber kann man aus Brüssel erwarten?

Dort ist der Hauptsitz der EU und nicht das Herz von Europa, das diesen Schulterschluss mit den Diktatoren aus dem Nahen Osten noch bitter bereuen wird!

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