Etikettenschwindel: Das überholte Konstrukt der Behindertenwerkstätten

Ausnutzerei und Jobmaschine für Helferberufe

Letzte Woche war eine Radiojournalistin vom DLF bei mir.

Bis die Hörfunkreportage fertig ist, dauert es noch ein Weilchen. Es geht dabei um den Etikettenschwindel unserer „Wohlfahrtsverbände“ die ganz legal Behinderte ausnutzen – für teilweise gerade einmal 75 Euro im Monat(!).

Egal wie viel oder wenig sie arbeiten, am Ende bleibt den meisten nichts weiter übrig, als die Eingliederungshilfe als Taschengeld bewilligt.

Eine Stellungnahme von „Frau“ Nahles vor einigen Monaten entpuppte sich als blanker Hohn gegenüber behinderten Menschen in den angeblich gemeinnützigen WfBs.

Da ich weiss, wovon ich rede, selbst solche Konzepte mit verfassen musste, damit die Arbeitsagentur die Kohle zur Finanzierung locker macht, für eine Leistung die gar nicht erbracht wird, freue ich mich schon jetzt auf etwaige juristische Schritte gegen mich.

Da Deutschland gegen die UN Behindertenrechtskonvention seit Jahren verstößt und die Strukturen in der Behindertenhilfe ethisch mehr als fragwürdig sind, würde ich einen solchen Schritt tatsächlich begrüßen, damit dieser Sozialbetrug endlich dort landet, wo er hin gehört – vor Gericht!

Wenn es nach mir geht – in Den Haag!

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Wolfgang van de Rydt
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Freier Journalist – Autor – Musiker