Entscheidende Wende im Fall Claus Schaffer? AfD Schleswig-Holstein?(2)

Wer da geglaubt hatte, dass Claus Schaffer, stellvertretender Landesvorsitzender des schattigen „Kabinetts“ des LaVo, sich verteidigungslos zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen (siehe Teil 1) in die Schmollecke zurückziehen würde, hat geirrt und kennt diesen Mann nicht.

Wie bereits gestern aus unterrichteten Kreisen verlautbart wurde, hat angeblich kein Email-Versand stattgefunden. Schaffer hatte angegeben, jenes wahlbeeinträchtigende Rundschreiben an die LaVo-Freunde lediglich auf „Facebook“ gepostet zu haben. Spannung – Facebook aufrufen – nach AfD-Schleswig-Holstein suchen: NICHTS! Letztendlich kam man dahinter, an welcher Stelle man hätte suchen müssen: Auf der privaten Facebook-Seite des fragwürdigen Herrn.

Man wurde neugierig. Private Facebook-Seite, offizielle Mitgliederanrede und offizielle Signatur mit Namen, Dienstgrad, Einheit: Claus Schaffer, stellvertretender Landesvorsitzender der AfD Schleswig-Holstein! Geht ja nun gar nicht! War das jetzt ein offizielles Mitgliederrundschreiben für Auserwählte, oder aber eine private Nachricht an seine Fans – dann aber nicht mit dem offiziellen Siegel seiner Amtstracht. So jedoch hätte es klarer und geregelter Absprachen mit dem Landesvorstand geben müssen. Jedoch: Und es begab sich aber zu dieser Zeit, dass ein Mitglied des Vorstandes unmissverständlich zu verstehen gab, dass ihm nichts davon bekannt war. Und soweit beurteilbar, hatte auch das Gros der Vorstandsmitglieder nicht die geringste Ahnung darüber, was dieser Herr Schaffer da verbreitete! Was ging da nur in ihm vor? Hatte er was geraucht, oder hatte er vielleicht nur schlecht, aber ganz schlecht geschlafen?

Der langen Rede kurzer Unsinn: Die Machenschaften dieses AfD-Landesvorstandes sind solche der „anderen Art“. Was dürfen die Leser hier erwarten? Der alten Gewohnheit gemäß wird die ganze Sache mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erst einmal unter den Teppich gekehrt. Dann wird einer, vermutlich Herr Schnurrbusch, daneben gesetzt, um aufzupassen, dass keiner auch nur annähernd auf die Idee kommt, den Teppich hochzuheben. Eine ehrenvolle Aufgabe für den Landessprecher, der grundsätzlich viel (mit-) spricht, dabei recht wenig sagt und am wenigsten über sich selbst. Ist er doch die graueste Eminenz, die diese Gruppe in Kiel zu bieten hat. Mit dem Wissen und den Kenntnissen über ihn selbst muss man daraus schließen: Dieser Mann ist ein Niemand, der nie im öffentlichen und beruflichen Leben wirklich je existiert hat. Sollte er nicht einmal ein Ausweisdokument besitzen, so wäre dies wenig verwunderlich.

Oder alternativ: Er hat sehr viel zu verschweigen! Sind da in seinem Dunstkreis etwa irgendwo Leichen im Keller – vielleicht auch solche, die man ihm zur Entsorgung überlassen hat?
Fortsetzung folgt….

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1 Kommentar

  1. Man demontiert sich eben selbst nach besten Kräften.
    So wird das nie was mit Merkels Abwahl. Sie ist dann noch in 100 Jahren Kanzlette. Dann hatte Honni, der andere Saarländer doch recht:
    Den Sozialismus in seinem Lauf
    halten weder Ochs noch Esel auf.
    Jedenfalls wissen wir jetzt was nicht kommen wird.

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