DITIB – Nein, Danke! Wie der Schurkenstaat Türkei unseren Staat unterwandert hat

Allahu akbar schallt es in Gladbeck und an anderen Orten schon vom Minarett. Deutschland wird zunehmend islamisiert.

Der Stadtrat von Gladbeck begrüßte seinerzeit die Entscheidung mehrheitlich – der Sozialdezernent nannte die Einführung des Muezzin-Rufs „ein Stück Demokratie“ – so kann man es im Focus nachlesen.

DITIB NEIN DANKE

Federführend bei solchen Initiativen ist der türkische DITIB Verband, gefördert von der Türkei. Wie deutsche Politiker angesichts solcher Angriffe auf die offene Gesellschaft von einem Sieg der Demokratie sprechen können, offenbart ihre Naivität – wandelt sich doch die Türkei immer mehr in eine islamische Diktatur, in der Christen, Juden, Homosexuelle und ethnische Minderheiten wie die Kurden nichts zu lachen haben.

Atheisten gelten den Erdoganisten gar von vorneherein als Terroristen, so ließ es das Amt für religiöse Angelegenheiten mehrfach offiziell verlauten.

In Deutschland hatte die DITIB maßgeblichen Anteil an dem Skandalurteil zum islamischen Kopftuch an Schulen, das nun nicht mehr per sé als verboten gilt, sondern nur in konkreten „Belästigungszenarien“ abgelegt werden muss oder soll.

Der an sich harmlose „Allahu Akbar“ Ruf und weitere unverständliche islamische Wortmelodien sollen, wenn es nach Willen der DITIB Funktionäre geht, bald bundesweit erschallen. Aus dem Mund von Fundamentalisten klingt ein Allahu Akbar jedoch mehr wie ein Sieg Heil, denn der Islam als Invasionsstrategie ist politisch aufgeladen und sollte in der westlichen Welt argwöhnisch als solche betrachtet werden. Wer beten will, kann auch in die Kirche gehen, handelt es sich doch angeblich um den gleichen Gott, wie den der Christen. Zuhause wäre in unserer säkularisierten Gesellschaft ein noch besserer Platz.

Die Einflussnahme der DITIB Gemeinden auf türkischstämmige Familien wächst mehr und mehr – die dort ebenso wachsende Ablehnung der deutschen Zivilgesellschaft speist sich aus dieser transportierten Ideologie, jenem Mischmasch aus Erdogans Osmanenwahn und Islam, dessen Fahnen auch bald wieder über ganz Jerusalem wehen sollen, wie  der Führer immer wieder gerne verkündet.

Die weitverbreitete Integrationsverweigerung ist in diesem Falle weniger als Ursache von Diskriminierung anzusehen, sondern als Ergebnis invasiver Unterwanderungsstrategien von ausländischen Staaten zu betrachten.

Eine „Religion“, die unsere gesellschaftlichen Werte nicht nur verneint, sondern feindlich gegenüber steht, vergrößert die Kluft in der Gesellschaft, auch wenn Muslime noch in der Minderheit sind, ist ihre Zahl viel höher und damit relevanter, als die von Anhängern anderer radikaler Lehren, wie den „Zwölf Stämmen“ oder den Zeugen Jehovas.

Es ist dringend Handlungsbedarf, nachdem nun schon die Vertreter der DITIB Gemeinden als Islamerklärer und Verharmloser in die TV Talkshows eingeladen werden.

Für jeden, der zur Zielscheibe von Anhängern dieser Religion geworden ist, mehr als Grund genug, die Luft anzuhalten und den wachsenden Einfluss religiöser Fundamentalisten zu fürchten.

Im Gründungsjahr 1984 waren an die DITIB 230 Vereine angeschlossen – bis 2014 wuchs die Zahl auf 870 an – Tendenz steigend. Nach wie vor steht das türkische „Amt für religiöse Angelegenheiten“ dem Dachverband vor.

Welche Pläne die Islamisten in der Türkei unter Erdogan anstreben, das ist kein großes Geheimnis mehr –  warum sollte es die DITIB in Deutschland anders damit halten?

Statt Staatsverträge mit diesen aus dem Ausland gesteuerten und kontrollierten Institutionen zu schließen, wäre es an der Zeit, die Trennung von Kirche und Staat endlich weiter voran zu treiben.

So hetzt übrigens die DITIB gegen Juden in Deutschland:

„Juden sind gemein.“ „Juden sind schwache Kämpfer.“ „Die Juden haben ihren eigenen Propheten umgebracht.“

zu lesen in der HuffPo

Derselbe Artikel schließt wie folgt:

Der FDP-Politiker Tobias Huch aus Mainz hat Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen die Ditib Melsungen gestellt. Auf seiner Facebookseite begründet er die Anzeige wie folgt: „Ditib ist in vielen Bundesländern für den Islamunterricht verantwortlich und lehrt solche Hassinhalte. Damit werden Kinder schon früh zu Judenhass erzogen, welche früher oder später in Gewalt endet.“

 

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