Die Jahrtausendlüge vom 11. September – 16 Jahre danach sind die Hintermänner noch immer nicht gefasst!

Heute wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Längst haben auch seriöse Experten bestätigt, dass es beim Einsturz der Türme des World Trade Centers am 11. September 2001 nicht so zugegangen ist, wie im offiziellen Bericht behauptet wird. Sogar die Mainstream-Presse kam an der Meldung nicht vorbei.

„Der 11. September war eine kontrollierte Sprengung“ stellten vier Wissenschaftler schon vor einem Jahr fest. Der Artikel erschien in dem renommierten Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN). Die Wolkenkratzer hätten niemals wie bislang behauptet durch das Feuer einstürzen können, so die Schlussfolgerung nach einer langen Beweiskette. Irgendwelche Konsequenzen zog das Urteil der Fachleute nicht nach sich. Die vermeintliche Sensationsmeldung geriet schnell wieder in Vergessenheit.

Im März 2017 veröffentlichte das FBI neue Fotos von der Absturzstelle am Pentagon, das bei den Anschlägen von einem dritten Flugzeug getroffen worden sein soll. Als Beleg für die Theorie tauchte ein unversehrtes Typenschild der Maschine auf, das auf dem Gelände gefunden worden sein soll.

FBI veröffentlicht neue Bilder zu 9/11 vom Pentagon – „unversehrtes“ Typenschild „beweist“ Absturztheorie

Wer die offiziellen Versionen diverser Ereignisse öffentlich anzweifelt, wird schnell als „Verschwörungstheoretiker“ wie Sänger Xavier Naidoo bezeichnet und als „wirr“ abgestempelt. Ähnlich ergeht es derzeit Marius Müller Westernhagen, der allerdings etwas ganz anderes gesagt hat, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Der Focus schrieb:

Sänger verwirrt mit Terror-These: „Kann 100 Gründe“ für 9/11 nennen.

Ihm wurde vorgeworfen, er habe mit seiner Aussage die Greueltaten rechtfertigen wollen und Verständnis für die Terroristen geäußert, was er jedoch bestritt. Warum landet diese Story, die die offizielle Mainstream-Version unterstützt überhaupt als angeblicher Skandal in den großen Medien? Vielleicht ist die Antwort schon in der Frage enthalten. Westernhagen gab den gleichen Unsinn von sich, wie viele andere Prominente auch, wenn sie zu Terroranschlägen oder Flüchtlingen befragt werden – immer ist der Westen schuld. Man muss helfen und für jede Vergewaltigung Verständnis haben, wenn nicht sogar noch Dankbarkeit zeigen. Was also hat Marius falsch gemacht? Nichts – aber die Story eignet sich perfekt, um den alljährlichen Erinnerungsmummenschanz einzuleiten, der fast schon wie ein zweites Halloween zelebriert wird.

Es gibt so viele Theorien zum 11. September, der für viele ehemalige Mainstream-Journalisten eine Art Erweckungserlebnis war. Thomas Böhm, Macher von Journalistenwatch sagte dazu:

„Politisiert worden bin ich am 11. September 2001, als der islamische Terroranschlag die Welt erschütterte. Ich wurde an diesem Tag nach Kreuzberg geschickt, um „die Stimmung einzufangen.“ Ich traf auf viele muslimische Männer, die auf den Straßen gejubelt und getanzt haben. Das wollte ich dann auch so schreiben, doch das wurde mir von der Chefredaktion untersagt, „weil man die Muslime nicht schlechtmachen wollte“. Das waren dann sozusagen meine ersten erzwungenen Fake-News.“

Quelle: Von der taz über die Love-Parade zu Jouwatch: Thomas Böhm im Gespräch bei philosophia-perennis.com

An solche Reaktionen kann ich mich auch noch gut erinnern, ebenso an die „klammheimliche Freude eines Lehrers über den Anschlag“ für die der Pädagoge vor Gericht musste, weil er sie im Unterricht gegenüber Schülern geäußert hatte. Wie die Sache für ihn ausging, weiß ich nicht mehr. Ich weiß allerdings noch recht gut, wie ich die Sache aufgenommen habe. Das Gerede von „Amerika ist jetzt im Krieg gegen den Terror“ und „wie gut, dass nicht Al Gore sondern ein Republikaner Präsident geworden ist“ ging mir gehörig auf die Nerven, weil es von Leuten kam, deren letzter Krieg im eigenen Land der Bürgerkrieg von 1861-65 war, abgesehen von dem Krieg gegen die Ureinwohner, die wirklichen Amerikaner. Anders als Westernhagen heute, fehlte mir aber immer schon jegliche Sympathie für irgendwelche Fuselbärte, die dem Steinzeit-Islam zu neuer Blüte verhelfen wollen, ob im Iran, Afghanistan oder einem der Wohnviertel, in die man sich auch vor sechzehn Jahren nur ungern verirrte.

Noch während ich vor dem Fernseher die Türme einstürzen sah, malte ich mir aus, wie der Zeigefinger von George W. Bush in freudiger Erwartung zuckte, endlich den berühmten roten Knopf drücken zu dürfen. Ganz so schlimm kam es dann nicht, im Nahen Osten folgte ein Krieg dem anderen und erst jetzt ist der Terror wirklich in Europa angekommen. Statt mit Flugzeugen in den Kölner Dom oder die Frauenkirche zu fliegen, wird heute mit Lastwagen in Menschenmengen gefahren oder der bewährte Messer-Dschihad verübt. Die Täter sind nicht selten den Behörden bekannte „Islamisten“, die man aus allerlei Gründen nicht abschieben konnte. Für diesen Terror ist einzig der Staat verantwortlich, ganz gleich, welche Motive der einzelne Täter gehabt haben mag. Für die Opfer spielt es keine Rolle, sie bleiben tot, ob es nun ein echter islamistischer Terrorist war oder ein gewöhnlicher Gewaltverbrecher, der seine Tat nur mit dem Islam rechtfertigt oder sich von seinen Sünden reinwaschen und in Allahs Paradies wollte, ist egal. Anders als bei großen Anschlägen, die eine sorgfältige Planung voraussetzen, müssen die Geheimdienste nicht viel dazu beitragen, dass sich Chaos und Angst in der Bevölkerung breit machen. Es sind so viele Gewaltverbrecher ins Land geholt worden, die man nicht erst aufwändig wie einst die erste RAF-Generation radikalisieren und mit Waffen ausstatten muss. Nach jeder Gewalttat schreien die Bürger schon freiwillig „Mehr Polizei“ und „Mehr Überwachung“, beim Terror nehmen sie sogar den Verlust fundamentaler Freiheitsrechte in Kauf. Die Prozedur beim Einchecken an Flughäfen hätte bis vor dem 11. September wohl kaum jemand ohne Protest über sich ergehen lassen. Und wer sich heute über die „Terrorsperren“ in den Innenstädten gegen wild gewordene Lastwagen (übrigens immer mit weißer Haut, äh Lackfarbe) aufregt, bekommt den Nazistempel verpasst. Die Wahrheit wird weg zensiert, denn natürlich wären mit geschlossenen Grenzen und einer strikten Einwanderungspolitik etliche Opfer verschont geblieben.

Wer wirklich für die Terroranschläge vom 11. September 2001 verantwortlich war, wird wohl nie ganz aufgeklärt werden. Die Teppichmesser-Moslems, mögen sie und all ihre Sympathisanten in der Hölle schmoren, waren so oder so nur das Fußvolk. Die gesamte Operation kann unmöglich nur von einer Handvoll Terroristen geplant und durchgeführt worden sein, ohne dass Geheimdienste davon Wind bekommen hätten. Heute werden wir in keiner der zahlreichen TV-Dokus, die bei n-tv und Co. über die Mattscheibe flimmern, die Wahrheit erfahren. Wer am lautesten zweifelt bekommt den goldenen Aluhut. Ich halte zwar viele der alternativen Theorien zu 9/11 für ausgemachten Quark, die offizielle Version aber ist nicht nur mindestens genauso unglaubwürdig, sondern sogar in Teilen widerlegt.

Hier eine kleine Auswahl verschiedenster Youtube-Perlen zum Thema:

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Wolfgang van de Rydt
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1 Kommentar

  1. Nun, man sollte wissen, daß die Außenhaut des WTC nicht aus Glas bestand, sondern aus etwa einen Meter breiten Stahlträgern, jeweils unterbrochen von einer Glasscheibe, dann der nächste Träger usw. Die Metalldicke eines Trägers in jener Höhe betrug 6,25 cm. Das ist fast doppelt so stark wie Außenhaut eines Kampfpanzers. Ein Gegenstand, der durch diese Stahlpanzerung in das Gebäude hineinwill, muß auch noch durch die Rückseite des Trägers. Nochmal 6,25 cm Stahl. Man weiß, welche Hochgeschwindigkeits-Spezialmilitärgeschosse notwendig sind, solche Stahlstärken zu durchdringen. Und nun vergegenwärtige man sich die Konstruktion eines Passagierfliegers mit seiner Außenhaut, die so dünn ist, daß man sie nicht einmal betreten darf, was jeder bestätigen kann, der im Flugzeug schon mal aus dem Fenster auf die Beschriftungen auf den Flügeln geschaut hat. Daß also ein so leicht gebauter Körper nicht eindringen kann (!), ist evident. Die Bilder, die uns vorgeführt wurden müssen gefälscht sein.

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