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Im Laufe des Lebens fragt sich jeder halbwegs intelligente Mensch, warum es ihn gibt und wie der erste Mensch entstanden ist. Eine heute weit verbreitete Erklärung dafür ist die Evolutionstheorie, die Theorie eines einzigen Wissenschaftlers, die Theorie von Charles Darwin. Doch wie wissenschaftlich fundiert ist die Evolutionstheorie?

1858 erscheint die erste Auflage seines Werkes „Entstehung der Arten durch natürliche Auslese“. (Kerngedanke des Buches ist, dass alle Lebewesen nicht unabhängig voneinander geschaffen worden sind, sondern von ein und derselben Gattung stammen.) Darwin geht im Buch von der Beobachtung aus, dass die Zucht einiger Haustiere, wie z.B Tauben, mit der Zeit zu beobachtbaren Veränderungen führt, besser gesagt dass eine Anpassung an die Umstände stattfindet. Dies nannte er natürliche Selektion. Dadurch folgte für ihn, dass solche Prozesse auch in der Natur bei allen Tieren ablaufen mussten.

Darwin hat niemals gesagt, dass der Mensch vom Affen abstammt. Er hat lediglich behauptet, dass Lebewesen sich in langen Zeiträumen verändern, was sehr logisch verständlich ist, weil nie die Umstände gleich sind. Dabei gibt es Arten die aussterben und kleine Veränderungen die die Arten erleben. Doch kann eine Art in eine andere jemals übergehen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns von der Person Darwin lösen, und zum Darwinismus kommen, wohlgemerkt, zwei unterschiedliche Dinge…

Kann es sowas wie den Übergang der Arten geben? Wenn ja, wie entstand die erste Art? Wie entstand lebendiges Wesen? Wie entstanden Geschlechter, sodass sie sich fortpflanzen konnten? Wie hat der Mensch seine Seele, oder mit anderen Worten sein Bewusstsein bekommen?
Und wenn nein, woher kommen die ganzen Arten und besonders, der Mensch?

Die wichtigste Evolution ist die, die wir tagtäglich selber durchmachen. Dabei ist nicht die billige Vorstellung gemeint, dass wir uns körperlich an etwas anpassen. Sondern wie entwickelt sich unser Geist? Im Gegensatz zu den Tieren, ist die Entwicklung bei jedem Menschen komplett unterschiedlich, weil jeder aufgrund seines Bewusstsein, also aufgrund der unterschiedlichen Empfindung und Verkraftung der Geschehnisse eine ganz andere Welt erlebt. Der mysteriöse Unterschied jedoch, dass wir als einzige Lebewesen die Entwicklung bemerken und darüber nachdenken können. Die Menschheit insgesamt jedoch, folgt einem Trend, und zwar immer mehr der Ansicht, er wäre zufällig entstanden.

1 KOMMENTAR

  1. Ganz hervorragend! – Einen solchen Film würde ich mir auch über die anhaltende Volksveräppelung „Einsteinsche Relativitätstheorie“ wünschen, die historisch nachweisbar aus den atheistisch-evolutionistischen Milieus herrührt und weder richtig ist noch von Einstein stammt. – Die politikgestützte propagandistische Durchsetzung derartiger hirngespinstiger Theorien gegen alle noch so leichtbegreiflichen Kontraindikationen ist die Blaupause für den aktuellen Menschheitsbetrug, diesen scheinwissenschaftlichen Kohlendioxidglauben. Was damals massensuggestiv klappte, geht offenbar auch heute, und dank gleichgeschalteter medialer Mittel vielleicht sogar noch besser.

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