Wer kennt nicht die erste Strophe dieses bösartigen Liedes?

Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten,
sie fliehen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen,
es bleibet dabei:
die Gedanken sind frei.

Die zweite Strophe ist weniger geläufig:

 Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket,
doch alles in der Still,
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
die Gedanken sind frei.

Und hier noch der Rest des üblen Machwerks:

Ich liebe den Wein,
mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein
am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine
bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei:
die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke;
denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
die Gedanken sind frei.

Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
die Gedanken sind frei.

Es soll sich der Überlieferung nach um ein Volkslied handeln, dient aber der Volksverdummung.

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Ich hoffe, wir haben uns verstanden. Wenn nicht, bitte einfach weiter klicken und nicht mehr drüber nachdenken!

5 KOMMENTARE

  1. …….in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist…..

    Und was tut der Geist mit diese Aussage?

    Das was er immer tut, er generiert das Gegenteil, weil er nicht anders kann.

    Schräg und chaotisch wird es, wenn die Ebenen vermischt werden und falsche Gegensatzpaare geistig manifestiert werden.

  2. Es ist erfrischend und lehrreich, wie hier immer auch mal wieder die andere Seite der Medaille betrachtet wird!

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