Deutschland festigt seinen US-Vasallen-Status Waschen & Schminken: Dass Deutschland völkerrechtswidrig mit seiner Bundeswehr überall in der Welt unterwegs ist, ist keine Neuigkeit. Inzwischen ist es sogar tolerierter Standard, der von den Oberverbrechern mehr und mehr einfordert wird. Nur will die Welt, ums Verrecken, noch immer nicht an diesem UNwesen genesen. Solange der große überseeische Bruder darauf besteht, das wir uns an dieser überstaatlichen terroristischen Vereinigung zu beteiligen haben, muss das alles wohl rechtens sein.

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Immerhin hat es mit dem 11. September 2001 so eine Art Selbstermächtigung in Sachen Gewalt gegeben. Formal hieß das dann „Krieg gegen den Terror“. Das ist sehr glaubhaft, zumal die so legitimierten Einsätze in aller Welt dem Begriff „Terror“ alle Ehre machen. Deutschland festigt seinen US-Vasallen-StatusSeither sind Mord & Totschlag völlig legitim, sofern dies im Namen des des Friedens oder anderer höherer Zeile geschieht, die ziemlich einseitig von den USA festgelegt werden. Weil die USA per Definition schon die „Guten“ sind, können wir, sofern wir uns an diesem Terror beteiligen, ein wenig vom US-Abglanz erhaschen.

Sowas macht einige Speichellecker und Transatlantiker in Deutschland ganz stolz. Und wenn der Welt-Oberverbrecher seinen Segen für völkerrechtswidrige Mordtaten spendet, dann kann ja Deutschland gar kein verbrechen begehen. Warum sollte man sich auch an formalem Recht orientieren, wenn doch das Recht des Stärkeren (die Macht) mit der Bundeswehr ist. Und wenn jetzt der große Bruder eine weitere Beteiligung an völkerrechtswidrigen Taten erbittet, wie hier: USA fordern Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Jordanien[Zeit], sind wir natürlich brav und gehorchen, so wie wir es nach dem Zweiten Weltkrieg eindrücklich gelernt haben.

Das Maas-Männchen auf Speichellecker-Tour

Deutschland festigt seinen US-Vasallen-StatusGanz dienstbeflissen gibt sich unser Maas-Männchen als Weltenretter, wie man hier nachlesen kann: Maas will Verlängerung der Bundeswehr-Mission prüfen[SpeiGel auf Linie]. An der rechtlichen Betrachtung ändert das noch immer nichts. Völkerrechtswidrig bleibt völkerrechtswidrig. Viel wichtiger allerdings ist ein gesundes Putin-Bashing, zur Aufrechterhaltung allfällig benötigter Feinbilder. Da werden insbesondere Unionspolitiker zur Räson gebracht, die die Beziehungen zu Russland normalisieren wollen. Ministerpräsident Kretschmer für Abbau der Russland-Sanktionen[SpeiGel auf Linie].

Das geht doch gar nicht, denn solche Aktionen könnten, wenn sie falsch aufgefasst werden, irgendwann einen Krieg mit Russland verhindern. Gerade letzteres wird nicht den Segen unserer treusten US-Freunde finden. Die gehen immer noch davon aus, dass ein Krieg gegen Russland überwiegend in Kontinental-Europa stattfinden kann, noch genauer, auf unserem Boden. Das hat eine gewisse Tradition. Allein deshalb denken die Amis nicht an eine Verlagerung des Austragungsortes. Am allerwenigsten wollen sie den Krieg auf eigenem Territorium, obgleich sie wirklich mal komplett neue Infrastruktur gebrauchen könnten.

Deutschland will den Aufnahmetest für die Bande bestehen

Und deshalb darf Deutschland, mit einem uneingeschränkten „Ja“ zur Verlängerung der völkerrechtswidrigen Syrien-Mission, seinen Vasallen-Status untertänigst unter Beweis stellen. Da Recht nichts mehr zählt, sondern nur noch Fakten und (US)Interessen, wird es bei der Verlängerung dieser Mission keinerlei Probleme geben. Deutschland festigt seinen US-Vasallen-StatusWer weiß in welchem Umfang am Ende der IS in Syrien auf die USA angewiesen ist, um Assad und den Russen immer wieder in die Suppe zu spucken.

Nicht ganz grundlos hat Trump die iranischen Revolutionsgarden zur Terrororganisation aufgewertet. So haben die USA einen weiteren Grund, im Rahmen des „War on Terror“, sich weiterhin selbstermächtigt in Syrien festzusetzen und dort für UNfrieden zu sorgen. Und Deutschland darf den USA dabei die Stiefel lecken, um ihnen zu signalisieren, dass man es gerne sieht wenn sich die USA übers Völkerrecht hinwegsetzen. Hauptsache wir dürfen dabei sein.


von Qpress

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