Deutsch als Pausensprache – Österreichs Grüne sehen ROT!

Der oberösterreichische Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer forderte in einem Fernsehinterview, dass Deutsch als verpflichtende Pausensprache festgeschrieben werden soll.

Da sehen Grüne wie der Bildungssprecher Harald Walser naturgemäß ROT:

„Wenn er aktuell wieder ‚Deutsch als Pausensprache’ fordert, bewegt er sich damit nicht nur außerhalb unserer Verfassung, sondern liegt vor allem auch konträr zu allen pädagogischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Expertisen. Das ist einerseits böswillig, indem in die Grundrechte von Kindern eingegriffen werden soll, andererseits auch fahrlässig, weil er damit zugleich schlechtere Sprachleistungen in Kauf nimmt.“

Ein sogenanntes „Netzwerk Sprachenrechte“ liefert angeblich wissenschaftlich fundierte Untermauerung für die grüne Empörung. Die „ExpertInnen“ würden das blau-schwarze Sprachenverbot nicht nur wortwörtlich als „Blödsinn“ bezeichnen, sondern auch als diskriminierend und letztlich schädlich für den Sprachlernprozess.

„Ich fordere seit Jahren, dass sich die Bildungspolitik endlich damit auseinandersetzt, dass wir weder in den Kindergärten noch in den Schulen ein durchgängiges Sprachförderkonzept haben, wie es etwa in Hamburg seit 2003 erfolgreich implementiert wurde. Wenn nur ein Bruchteil der geistigen Anstrengungen in eine faktenorientierte Diskussion und Umsetzung gingen, könnten wir uns derartig unsinnige Forderungen, wie sie von Enzenhofer und seinem blauen Koalitionspartner regelmäßig erhoben werden, ersparen.“

Am Montag laden die Grünen zudem zu einer Pressekonferenz, bei der es um die angestrebten Änderungen des Strafrechts geht, um „Hass im Netz“ wirksamer zu bekämpfen.

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2 Kommentare

  1. Äijh Alda,
    ischweis wo dain haus woont. Un dain mudda au.
    saiblohs voasischdisch sonz kom isch disch ebesuche äjh mann.
    Main alda hat kain wott doitsch geschwäzd, mei mudda schwädzd sowiso nix weil se nix zezaaache hot und wann du nedd uffhers dann gomme disch mai brieders aus Monnem besuche in dei
    Schluchtekackerderfsche.

  2. Eine wichtige Forderung für den Selbstschutz. Schließlich kann so eine Bedrohung frühzeitig erkannt werden. Denn wird nicht deutsch gesprochen dürfen mal schon die Alarmlampen angehen.

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