Skandal um vertuschte Straftaten von Asylanten

Es ist eigentlich nur noch ein Skandälchen, was heute die BILD genüßlich berichtet. Man kann es sich aber auch sparen, dafür den kostenpflichtigen BILD Plus Bereich aufzusuchen:

Dieses Polizei-Papier setzt ein Stück Rechtsstaat außer Kraft: In offiziellen Leitlinien vom Oktober 2015 hat die Polizeidirektion Kiel die Verfolgung von Diebstahl und Sachbeschädigung massiv eingeschränkt. BILD Plus

Lange kreisten Gerüchte über nicht verfolgte Ladendiebstähle und angebliche Rechnungsübernahme durch öffentliche Kassen durch die sozialen Netzwerke, jetzt erweist sich, dass am Kern solcher Gerüchte wie bei jedem Volksmärchen wieder einmal etwas Wahres dran ist.

Wie viele „Skandale“ – die längst hinter vorgehaltener Hand keine Geheimnisse mehr darstellen – müssen noch an die Öffentlichkeit gezerrt werden, bis auch dem letzten Bürger klar ist, dass die Organe des Staates versagt haben und Deutschland nur noch auf dem Papier ein Rechtsstaat ist?

Gerüchte über den angeblichen Tod eines „Flüchtlings“ passen ins Bild und werden massenhaft verbreitet, kleinlaut musste man gestern Abend zugeben, dass die Geschichte erstunken und erlogen ist.

Engagierte Polizisten klagen schon seit Monaten über die Missstände bei der Polizei, wer es zu laut macht, darf mit einer Suspendierung und disziplinarischen Schritten rechnen, wie Sven Kleuckling.

Wie verhindert man „wütende“ Reaktionen empörter Bürger, wie bei der gestrigen Meldung, über einen Vater, dessen Tochter von Asylbewerbern sexuell belästigt wurde?

Nun haben die Ermittler noch mehr Arbeit, weil sie sich an Nebenschauplätze wie Facebook begeben müssen, statt das zu tun, wofür sie eigentlich da sind:

Für Sicherheit auf der Straße zu sorgen!

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