Der mit den grauen Wölfen tanzt – Konvertit Lejeune hetzt bei Pro-Erdogan Demo

Köln: Auf der Bühne steht der jüngst erst zum Islam konvertierte Ex-TAZ Journalist Martin Lejeune.

martin lejeune türkendemo
Martin Lejeune Foto: O24 © 2016

Er hielt seine Rede natürlich unter tosendem Applaus auf Deutsch, ob ihn wirklich jemand der Teilnehmer verstanden hat, bleibt fraglich. Hauptsache laut, wie alle anderen Redner auch.

Inhaltlich war es das übliche „Islam ist Frieden“ und „alle hetzen über die armen Muslime“ Blabla, über das ein normal denkender Mensch nur den Kopf schütteln kann. Als zuvor die Menge nach einer Schweigeminute die Todesstrafe für die „Putschisten“ forderte, dürfte ihn das nicht gestört haben, hat er doch auf einer Reise in den Gaza Streifen, die Erschießung von „Deserteuren“ durch die Hamas verteidigt.

Man sollte den Ausfall dieses entbehrlichen Qualitätsjournalisten sportlich nehmen, schließlich haben die Türken einen weitaus intelligenteren Schriftsteller an die Deutschen verloren.

„Der-mit- den-grauen-Wölfen-tanzt-und-gemeinsame-Sache-mit-Muslimbrüdern-und-Erdoganfaschisten-macht“ ist nun wahrlich kein Verlust für die deutsche Intelligenzia. Bei der neo-osmanischen Dementia scheint er nun seinen Platz und seine wahre Bestimmung gefunden zu haben.

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2 Kommentare

  1. Wer sich bückt und leckt, dem gut die Sch…e schmeckt. Er ist nur einer von vielen Deutschen, die man getrost als muslimische Darmbewohner bezeichnen kann. Das sind kulturlose Ausverkäufer, die im sicheren Deutschland ihren geistigen Abfall abladen können weil ihnen niemand auf das Schandmaul klopft. Solche Paladine werden zur Zeit „noch“ von den „Eroberern“ gebraucht. Sie bieten sich an, drängen sich regelrecht auf und lassen sich willig wie Suppositorien (Zäpfchen) in den radikal verstunkenen Anus ihrer muslimischen Herren einführen. Dort werden sie vergehen bzw. bei Bedarf im Stehen wieder ausgeschieden. Sie sind nichts und unbedeutend, niemand wird ihnen nachweinen. Warum auch?

  2. Sieben-Stufen-Plan des Terrors: Islamisten prophezeien für 2016 „totalen Krieg“
    Al-Kaida hatte vor Jahren dokumentiert, wie sie sich den Verlauf des Heiligen Krieges vom Jahr 2000 bis ins Jahr 2020 vorstellt. Erstmals schriftlich festgehalten wurde dies 2005. Mit Blick auf die Wirklichkeit erscheinen die Vorhersagen heute teilweise erschreckend real. So wird für die erste Phase von 2000 bis 2003 von einem Anschlag auf New York geschrieben, der am 11. September 2001 ja tatsächlich stattfand. Phase Fünf (2013 – 2016) stellt die Gründung eines Kalifats in Aussicht. Auch hier wurde die Vorstellung Wirklichkeit – wenn auch nicht Al-Kaida sondern der IS diesen Staat ausriefen. Stufe Vier (2010 bis 2013) sah den Sturz der unliebsamen Regierungen in der arabischen Welt vor. Dies fand statt, wenn auch eher durch liberale Kräfte ausgelöst als durch die radikalen Islamisten. Auch einen dunklen Blick in die Zukunft erlaubt die Karte: So ist laut „Welt“ für 2016 von einem „totalen Krieg“ die Rede, 2020 soll dann der „Endsieg“ erfolgen.

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