Folgt uns auf Telegram und Gab

3 KOMMENTARE

  1. DAS LIBERTÄRE MANIFEST

    ZUM INHALT

    Die #staatliche #Ordnung der menschlichen #Gesellschaft ist nur
    eine #vorübergehende #Erscheinung. Der #Staat entsteht durch
    #Krieg, #Eroberung und #Unterdrückung. Er schafft Klassen, in
    denen sich seine #Gewalt und seine #Ungerechtigkeit ausdrückt.
    Dies gilt nicht nur für die #Diktatur, sondern auch für die #De-
    mokratie. Die Überwindung der staatlichen Ordnung ist die
    Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben in Frieden,
    Freiheit und Wohlstand. – In diesem Manifest zeigt der Autor,
    ■ wie der Staat entstanden ist, wie er seine Herrschaft gefe-
    stigt und ausgebaut hat,
    ■ wie die staatliche Ordnung des gesellschaftlichen Lebens
    immer mehr Bereiche in den Bann geschlagen hat und da-
    mit die Selbständigkeit und Verantwortung der Menschen
    immer weiter reduzierte,
    ■ wie der Staat durch die Schaffung einer Klassenstruktur
    die Menschen im Griff hält und daran zu hindern sucht,
    zum Bewußtsein ihrer gegen den Staat gerichteten Inter-
    essen zu gelangen.
    Er diskutiert die Gewalt, das Elend, die Unterdrückung, die
    Verfolgung, die Ausbeutung und die Ungerechtigkeit, die der
    Staat in die Gesellschaft trägt. Das Manifest endet mit einem
    libertären Programm, um den Staat wieder aus der Ordnung
    der Gesellschaft herauszubekommen – ohne gewaltsame Re-
    volution, aber dafür effektiv und nachhaltig.

    Download: http://docs.mises.de/Blankertz/Manifest.pdf

  2. Ich hätte gerne mal 1 Beispiel für eine funktionierende 100%-libertäre Gesellschaftsform.

    Ansonsten halte ich das für dummes Theorie-Geschwafel, genau wie das, vom besten Sozialismus aller Zeiten. Letzterer ist leider nicht ganz so utopisch, da durchaus mehrheitsfähig.

    Das einzige was einigermaßen zufriedenstellen funzt ist die soziale Marktwirtschaft. Die wurde in Schland allerdings durch Schröder mit grüner Unterstützung abgeschafft (Ergebnis siehe heute!). Charles geliebter Vollkapitalismus ist immer der direkte Weg in den totalen Sozialismus. Mit Hilfe libertärer Ideologie werden die Massen erst recht verarmt und dann von der sozialistischen Idee dankbar eingesammelt. Libertäres Gedankengut und sozialistisches Gedankengut sind Zwillingsgeschwister! Egoismus ist natürlich und in gesundem Maße sogar überlebenswichtig. Übertreiben darf man es allerdings nicht, sonst kommt Herr Stalin und sammelt die Opfer ein.

    Wie gesagt, nur ein Beispiel für eine funktionsfähige libertäre Gesellschaft anführen, ansonsten besser umdenken. Evtl. das Mittelalter nur ohne Fronabgaben? Da konnten man die Burgtore wenigstens verrammeln, wenn da draußen wieder mal die Pest tobte und der Adel besonders libertär drauf war.

    …stehts das Gute will…

Comments are closed.