Das Video vom Hermannplatz in Berlin war gelöscht worden. Aber es gibt ja ein neues aus Hildesheim mit Protesten gegen die Mohammedkarikaturen. Itt van:

Der verwunderte Videogucker fragt sich natürlich, warum die Kóronademo in Berlin von den Behörden behindert wurde, die frommen Prozessionen in Berlin und Hildesheim nicht? Ist doch Kóronatime! Eine Gleichbehandlung von Deutschen und Moslems kann ich nicht erkennen. Die Moslems werden immer bevorzugt. Müller und Weil haben wohl Angst, daß ihnen die Rübe runtergesenst wird? In Ostberlin soll es gemäß gewöhnlich gut informierten Kreisen auf FB auch schon wieder Proteste gegen das kommunistische Gekrixel von Charlie Hebdo gegeben haben. Angeblich in der Nähe des Brandenburger Tors.

Ich hatte mich schon am 12. Januar 2015 von den linksradikalen Schmierereien distanziert. „Gut erzogene Bürger nehmen sogenannte Karikaturen aus Paris nicht in die Hand. An der zwölften PEGIDA in Dresden haben heute 40.000 intelligente und gestandene Leute teilgenommen, die wissen was Phase ist. Keine „Satire“-Karikaturen wurden mitgeführt. Keiner wollte Charlie sein. Irrlichternde Gestalten wie unsere Bundeskanzlerin lassen sich dagegen im Umfeld von häßlichen Schmähbildern sehen, zum Beispiel gestern in Paris. Man muß den Moslems sicher sagen was Pressefreiheit ist, aber sachlich und ergebnisorientiert. Wenn man in einen Dialog entgegengesetzter Kulturen einsteigt beleidigt man die Gegenseite vorher nicht. Das machen nur verbohrte Kindsköpfe und pathologische Rechthaber.“

Nun ist von einem Dialog nicht mehr die Rede, die köstliche Zeit dafür ist nutzlos verflossen, die Luft brennt. Präsident Macron hat den Krieg gegen den Islam völlig spontan und unvorbereitet begonnen, als rein verbale Attacke. Er hat vergessen vorher aufzurüsten und mobil zu machen. Sowohl in Frankreich als auch sonst in der Welt ist sein Stern nun im Sinken. In Nizza wurden Unbeteiligte geköpft und Polizei und Armee sehen wegen Unterzahl dem bunten Treiben der Geflüchteten zu.

Im folgenden Video sehen wir weltweite Empörung von Jerusalem bis Bhopal in Indien.

Kommunismus und Islam passen doch nur gut zusammen, bis die Machtfülle der Frommen einen gewissen Punkt überschritten hat. Danach werden die langen Messer gezückt um unter den Übertretern aufzuräumen. Das hat man insbesondere im Verlauf der Islamischen Revolution im Iran gesehen, in Afghanistan nach der Vertreibung der Russen, aber auch in Türkisch-Kurdistan ist es an der Tagesordnung.

Grüße an den V-Schutz: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ Koransure Die Beute, 12. Wunderzeichen


Quelle und Erstveröffentlichung: Prabelsblog

8 KOMMENTARE

  1. Liebe Mainstream-Medien, sind das auch harmlose Party-Events ?
    Ach so, die berichten erst gar nicht darüber, da wirkt die Omerta, das Gesetz des Schweigens …

  2. Der Artikel 8 des Grundgesetzes schränkt die Versammlungsfreiheit ein auf Deutsche, wörtlich :
    „Art 8
    (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
    (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“

    Es war mit der Wahl dieser Formulierung sicher beabsichtigt, dass eben NICHT irgendwelche Ausländergruppen sich hier in Deutschland zusammenrotten sollen.

    Also das GG sagt „alle DEUTSCHEN“ !
    Die Teilnehmer dieser Versammlungen wirken auf mich nicht wie Deutsche.
    Oder haben irgendwelche Irren diese Allahu Akbar Brüller tatsächlich zu „Deutschen“ gemacht ?

    • Wenn Sie schon mit den GG argumentieren, dann müssen Sie auch andere Artikel beachten.

      Art 3
      (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
      (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
      (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

        • Ja, dieser rein sachliche Hinweis und Beleuchtung der eigentlichen Problematik war ein persönlicher Angriff auf SIE, auf den SIE notgedrungen schnippisch reagieren müssen. Mein Fehler!
          IHNEN widerspricht man gefälligst nicht, vor allen dann nicht, wenn die sachlichen Argumente knapp werden.

  3. Danke für die Ausgewogenheit, wer hätte das gedacht. 🙂

    Da ich aber IMMER was zu meckern habe, so auch hier.

    „Wenn man in einen Dialog entgegengesetzter Kulturen einsteigt beleidigt man die Gegenseite vorher nicht. Das machen nur verbohrte Kindsköpfe und pathologische Rechthaber.““

    Ein konstruktiver „Dialog“ mit dem Islam ist nicht möglich und im Grunde auch viel zu spät, wenn er bereits in unserem Haus wohnt.

    Nochmal zur Info:
    Ob unser gutes Recht oder nicht, Karikaturen gehen grundsätzlich mit Menschenopfern einher. Man weiß doch, dass sich durchgeknallte Fanatiker beleidigt fühlen und sich rächen. Daher erwarte ich von intelligenten Menschen, dass sie darüber genauer nachdenken und nicht nur Floskeln nachplappern (Wir lassen uns unsere Lebensart nicht…blabla…..)
    Wer meinen Beifall haben möchte soll sich zumindest die Mühe machen mir sachlich zu vermitteln, warum sich Menschenopfer für Karikaturen lohnen?

    Die Haupt-Aufpeitscher haben doch garnicht die Absicht, den Islam aus unserem Haus zu jagen. Die haben uns das Problem doch erst geschenkt. DIE muss man karikieren, die eigentlichen Problemverursacher!!!

  4. Man mag die Karikaturen als geschmacklos, provokativ und verletzend empfinden, aber sollte sich nicht dafür einsetzen, der Text von Prabel ist schon Musel-Appeasement, daß das subjektive Empfindlichkeitsgefühl von irgendjemandem, Minderheiten oder Mehrheiten Kriterium sein muß für zulässig oder nicht. Das muß gemäß demokratisch-freiheitlichem Fundament im gesellschaftlichen Meinungsaustausch diskutiert, erstritten, entschieden und notfalls per Strafrecht behandelt werden, wobei alle reaktionären Blasphemiegesetze und Religionsschutzartikel gestrichen gehören. Unter Beleidigung und Volksverhetzung können solche Meinungs-Taten bis -Exzesse abgehandelt werden, aber unter Einhaltung des Freiheitsimpetus von GG-FDGO und westlicher Aufklärungs-Kultur, welche sowohl religiösen als auch politischen Reaktionären nie paßten!! Auch muß dabei der Gleichheitsgrundsatz eingehalten werden, daß nicht gewisse politische Richtungen bevorzugt (etwa „Nazischlampe“ an AfD-Weidel durch ein rotgrünes Satiremagazin der ARD erlaubt, straffrei) und andere (polemische Äußerunge aus dem patriotisch-rechten Milieu) benachteiligt werden, wie es heute bei Meinungsdelikten in der BRD oft passiert. Byschof Dyba: „Gleiches gehört gleich, ungleiches ungleich behandelt. Wer Gleiches ungleich behandelt, schafft Unrecht!“

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