Das sagt ein Bayer zu Kein Kölsch für Nazis

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5 Kommentare

  1. Wie sich die Zeiten………………nicht ändern.

    Michael Winkler sagte es in seinem Tageskommentar treffend:

    „“Diese Bierdeckel erfüllen den klassischen Straftatbestand der Volksverhetzung. Graduell gibt es zwischen „Kein Kölsch für Nazis“ keinerlei Unterschied zu „Juden werden hier nicht bedient.“

    Wir wissen auch, dass der Tatbestand Volksverhetzung nicht auf das Deutsche Volk übertragbar ist.

    Würde ich jetzt in satirischer Form schreiben: Kauft nicht bei Türken, macht keinen Urlaub in der Türkei, kauft in Supermärkten keine Produkte, die in der Türkei hergestellt werden, so wäre der Strafbestand der Volksverhetzung NICHT erfüllt.
    Würde ich NICHT in satirischem Ton schreiben: Kauft nicht bei Türken, macht keinen Urlaub in der Türkei, kauft in Supermärkten keine Produkte, die in der Türkei hergestellt werden, so wäre der Strafbestand der Volksverhetzung erfüllt.
    Ich werde mich also hüten, es NICHT in satirischem Ton zu schreiben!

    Etwas verwirrt? Das ist Deutschland.

    Wie es nun mal so ist, kommt das eines Tages alles auf diese **Eigenzensur**löcher zurück.

    PS. Michael Winkler sagte noch: Wenn die Wirte sich an die Vorgabe ihrer Bierdeckel halten, dürfen die „Nazis“ immerhin noch Pils trinken, was nach meinen Erfahrungen ohnehin die bessere Wahl ist. Jedenfalls zeigen diese Bierdeckel, wie nahe wir dem Gestapo-Staat schon gekommen sind.

    Wie recht er doch hat, der gute Michael.

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